Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Das Auswärtige Amt und das Deutsche Weininstitut haben 25 Weine und Sekte ausgewählt, die 2026 in den deutschen Auslandsvertretungen weltweit ausgeschenkt werden. Die Auswahl basiert auf einer Blindverkostung von knapp 500 eingereichten Proben.
Emirates präsentiert sich erneut als Partner beim Ball des Weines in Wiesbaden. Das Unternehmen unterstreicht dabei seine langfristige Strategie, die Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar und die Lagerung von Millionen Weinflaschen in Frankreich umfasst.
Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.
Der Siegeszug der Bionade war bemerkenswert – doch nach der Übernahme des Szenegetränks durch die Radeberger-Gruppe folgte ein jäher Absturz. Nun sollen ein neuer Slogan und die Rückbesinnung auf Bioläden das Getränk wieder in die Spur bringen. Es ginge einfach darum, die Bionade wieder mehr in den Alltag der Menschen zu bringen, so Geschäftsführer Christian Schütz.
Wem die Wartezeiten im Restaurant zu lang erscheinen, sollte sich vielleicht die neue Smartphone-App „Bestellbar“ anschauen. Das Programm der Firma Viadee zeigt die Speise- und Getränkekarte des teilnehmenden Restaurants, und ermöglicht so das Bestellen am Kellner vorbei. Einzige Voraussetzung: Der Gast muss sich mit Hilfe eines an jedem Tisch angebrachten QR-Codes anmelden. Den Probelauf hat das kleine Programm bereits hinter sich: Im Münster „Enchilada“ können schon seit einem Dreivierteljahr Getränke per App bestellt werden. Auch ein Bundesligist aus dem Ruhrgebiet plane, nach Aussage des Unternehmenssprechers, in Kürze den Einsatz der App in seinem VIP-Bereich.
Nach dem Tod einer Neuseeländerin hat das zuständige Gericht entschieden, dass der exzessive Konsum von Coca-Cola maßgeblich zu ihrem frühen Ableben beigetragen hat. Nach Angaben des Richters hatte die Frau jahrelang rund zehn Liter Coca-Cola am Tag getrunken. Dies hatte neben anderen Problemen offenbar eine Rolle bei den Herzrhythmusstörungen gespielt, die letztlich zum Tod führten. Richter David Crerar machte jedoch deutlich, dass das Unternehmen nicht für die Gesundheit von Konsumenten verantwortlich gemacht werden könne, wenn diese „ungesunde Mengen“ der Brause tränken.
Nun ist das erste Pferdefleisch auch in Fertiggerichten in Deutschland entdeckt worden. Gestern Abend rief die Supermarktkette Real die „TiP Lasagne Bolognese, 400g, tiefgekühlt“ zurück. Die Aufregung ist groß. Denn obwohl Pferdefleisch recht lecker und mager ist, handelt es sich natürlich um eine schwere Form der Verbrauchertäuschung.
Coca-Cola hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2012 einen Umsatz von 11,455 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem Vorjahreswert entspricht dies einem Plus von vier Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich um starke zwölf Prozent auf 2,183 Milliarden US-Dollar. Während der Absatz in Europa um fünf Prozent sank, machte der weltweit größte Softdrink-Hersteller vor allen Dingen in Indien und Russland sehr gute Geschäfte.
Pollen, Hausstaub oder Bienen – rund 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Schätzungen von Medizinern an Allergien. Selbst beim Wein gibt es viele, die mit unangenehmen Symptomen reagieren. Und schuld sind die Sulfite. Gut, dass es das EU-finanzierte Projekt „SO2SAY“ gibt. Denn Wissenschaftlern aus vier europäischen Ländern und Israel ist es nun offenbar gelungen, einen Wein abzufüllen, der nahezu vollständig auf Schwefeldioxid verzichtet.
Der Skandal um die mit Pferdefleisch "verunreinigten" Tiefkühlgerichte in Großbritannien bekommt eine neue Dimension – denn auch Deutschland wurde über Umwege von dem betroffenen Unternehmen beliefert. In elf von 18 getesteten Lasagnen der Firma hatte die britische Lebensmittelaufsicht zuvor Pferdefleisch entdeckt. Nun kam heraus, dass verschiedene Produkte über einen deutschen Vertriebspartner auch an deutsche Großverbraucher geliefert wurden. Ein Sprecher des NRW-Verbraucherschutzministeriums sprach am Freitag auch sogleich von verschärften Kontrollen. Bisher sei aber noch nichts aufgefallen.
Die IQ 4 YOU GmbH aus dem oberbayerischen Obermeitingen hat den insolventen Überkinger Mineralbrunnen gekauft. 2010 hatte die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG die sanierungsbedürftige Gesellschaft bereits aus dem Konzern ausgegliedert. Der neue Eigentümer plant nun, die Marke Überkinger wieder auf Erfolgskurs zu bringen und gleichzeitig in eine neue Abfülllinie für Getränkedosen zu investieren.