Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Auch in mehreren deutschen Supermärkten wurden Kühlanlagen vermutlich ebenfalls aus der Ferne manipuliert – Lebensmittel mussten weggeworfen werden. Wie die Polizei die Fälle einordnet.

Digitale Personalprozesse werden für Hotels zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Mit Mirus Deutschland baut die Mirus-Gruppe ihre Aktivitäten im deutschen Markt gezielt aus. In der Schweiz setzen mit der Mirus Software AG bereits mehr als 4.500 Hotels und Gastronomiebetriebe auf die Softwarelösungen der Unternehmensgruppe.

Weniger zuckerhaltige Cola und Limonade, mehr Light-Getränke: Die Produktion verschiebt sich. Was die Zahlen über den Durst der Menschen in Deutschland verraten.

Ralf Bos ist Deutschlands Trüffel-Papst und versorgt die Gastronomie in Deutschland mit dem schwarzen Gold. Während Trüffel aus Frankreich von Dezember bis März erhältlich sind, gibt es die Knollen aus Australien auch in den europäischen Sommermonaten. Bos schmecken die australischen Edelpilze genauso gut, wie die aus dem Trüffelland Frankreich. Deshalb hat er gerade 500 Kilo davon bestellt.

Das schwäbische Traditionsunternehmen WMF will künftig im großen Stil Kaffeemaschinen in Indien produzieren. Schon im Oktober soll ein entsprechendes Gemeinschaftsunternehmen der WMF-Tochter Schaerer und der größten Kaffeehauskette des Subkontinents an den Start gehen. Wie Konzernchef Peter Feld betonte, seien die Maschinen jedoch nicht für den deutschen, sondern für den asiatischen Markt bestimmt.

Deutsches Bier ist im Ausland zwar beliebt – der größte Exporteur des Gerstensafts ist trotzdem Mexiko. 27,5 Millionen Hektoliter führten die dortigen Brauereien im vergangenen Jahr aus, fast doppelt soviel wie die deutschen Vertreter. Größter Abnehmer des mexikanischen Biers waren die USA. Bei der Produktion liegen die heimischen Bierproduzenten allerdings vor Mexiko. 84 Prozent des deutschen Biers wird jedoch im Inland getrunken.

Auch auf Wasserflaschen steht ein Datum zur Mindesthaltbarkeit. „Schlecht“ werden kann es trotzdem nicht. Zwar verändert sich bei geöffneten Behältern die chemische Zusammensetzung des Wassers, dabei handelt es sich jedoch mit etwa 0,13 Prozent um einen verschwindend geringen Teil. In geschlossenen Glasflaschen ist Wasser hingegen fast unbegrenzt haltbar, so die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser. Bei Plastikflaschen sieht das schon anders aus.

Auch in Wein können Teile von Fischblasen, Gelatine oder anderes tierisches Eiweiß enthalten sein. Und da es immer mehr Veganer gibt, setzen auch immer mehr Weingüter auf die entsprechende Herstellung. Sie hätten umfangreiche Versuche gemacht, um auf pflanzliche Proteine umzustellen, erklärte das Weingut Neumer nun dem Spiegel. Diese werden normalerweise bei der Klärung der edlen Tropfen verwendet, da sie die Trübstoffe binden. Bei der veganen Variante werden hingegen gute Ergebnisse mit Proteinen von Erbsen oder Weizen erzielt.

Nach den Rekorden im letzten Jahr kommen die heimischen Brauereien wieder in der Realität an. Sowohl Fußballweltmeisterschaft als auch das gute Wetter hatten in 2014 den Bierdurst der Deutschen gesteigert. In diesem Jahr ging der Ausstoß jedoch bereits um mehr als zwei Prozent zurück, so der Brauerbund. Besonders hart getroffen hat es Warsteiner: Das Unternehmen meldete einen Ausstoßrückgang von 7,7 Prozent.

Neulich ärgerte die Warsteiner Brauerei den Konkurrenten Beck’s mit einem großen Plakat am Times Square in New York (hoga um acht

Während sich der Brauerei-Konzern Anheuser-Busch InBev in den USA für die Herkunft ihres Beck´s-Biers rechtfertigen muss (hoga um acht