Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

Der Absatz fair gehandelter Produkte ist im vergangenen Jahr um 21 Prozent auf 784 Millionen Euro gestiegen, so das Forum Fairer Handel gestern in Berlin.  Das bundesweite Netzwerk, das den fairen Handel in Deutschland koordiniert, warnte zugleich vor dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Hier drohe ein Verdrängungswettbewerb zu Lasten von Exportländern des Südens.

Die Weltmeisterschaft hat den Bierbrauern ein ordentliches Ergebnis beschert. Nach Jahren sinkender Absätze freute sich die Branche über einen gestiegenen Bierabsatz um 4,4 Prozent in den ersten sechs Monaten des Jahres. Insgesamt setzten die deutschen Brauereien und Bierlager rund 47,9 Millionen Hektoliter ab, so das Statistische Bundesamt. Allein für den Juni errechneten die Statistiker ein Absatzplus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Während die deutschen Bierbrauer die Korken knallen lassen, hat der größte Spirituosenkonzern der Welt Diageo wenig Grund zur Freude. Das operative Ergebnis sank um zehn Prozent auf 3,13 Milliarden Pfund. Grund für die miesen Zahlen war vor allem das schwache Geschäft in Asien. In Westeuropa hat sich die Lage hingegen wieder stabilisiert.

US-Amerikaner sind nicht gerade als Feinschmecker für Bier bekannt – das möchte Greg Koch jedoch ändern. Mit seiner Brauerei „Stone Brewing“, die in Amerika mittlerweile Kultstatus erreicht hat, will er nun auch auf dem alten Kontinent Fuß fassen. Bis 2016 soll im ehemaligen Gaswerk Mariendorf in Berlin für 25 Millionen Dollar ein gastronomischer Themenpark entstehen. Natürlich inklusive Biergarten, Restaurant und eigener Brauerei.

Mineralwasser gehört mit zu den beliebtesten Getränken der Deutschen. Doch wie es scheint, sind viele der bekannten Marken nicht so rein, wie angenommen. Die Stiftung Warentest hat sich 30 Mineralwassersorten genauer angeschaut und kam zu einem überraschendem Ergebnis: Von den getesteten Sorten war nur jede fünfte uneingeschränkt zu empfehlen. In den anderen fanden die Tester Verunreinigungen wie Abbauprodukte von Pestiziden oder einen künstlichen Süßstoff.

Die deutsche Spargelernte wird nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes in diesem Jahr alle Rekorde brechen. Die vorhergesagten 114.500 Tonnen wären die bislang größte Menge an Spargel, die je in einem Jahr geerntet worden ist. Grund für die gute Ernte war vor allem das milde Frühjahr. Davon profitierten natürlich auch die Erdbeeren, bei denen mit einer Erntesteigerung von zehn Prozent gerechnet wird.

Die Weltmeisterschaft war für Coca-Cola ein gutes Geschäft. Der Absatz der braunen Brause legte um ein Prozent zu, bei Fanta waren es zwei Prozent und bei Sprite sogar gleich sechs. Beim Umsatz sieht die Sache allerdings anders aus: Ungünstige Wechselkurse, die Konkurrenz durch Pepsi und ein veränderter Geschmack der Käufer ließen den Umsatz im ersten Quartal um ein Prozent fallen. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf den Gewinn, der im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent einbrach.

Wegen unerlaubter Preisabsprachen hatte das Kartellamt im April elf Brauereien zu einer Strafe von 340 Millionen Euro verdonnert (