Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Auch in mehreren deutschen Supermärkten wurden Kühlanlagen vermutlich ebenfalls aus der Ferne manipuliert – Lebensmittel mussten weggeworfen werden. Wie die Polizei die Fälle einordnet.
Digitale Personalprozesse werden für Hotels zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Mit Mirus Deutschland baut die Mirus-Gruppe ihre Aktivitäten im deutschen Markt gezielt aus. In der Schweiz setzen mit der Mirus Software AG bereits mehr als 4.500 Hotels und Gastronomiebetriebe auf die Softwarelösungen der Unternehmensgruppe.
Weniger zuckerhaltige Cola und Limonade, mehr Light-Getränke: Die Produktion verschiebt sich. Was die Zahlen über den Durst der Menschen in Deutschland verraten.
Die Württembergische Metallwarenfabrik (WMF) ist nun vollständig in der Hand der Investoren. Alle Anteile der Minderheitsaktionäre seien auf die Holdinggesellschaft Finedining Capital übergegangen, so das Unternehmen gestern in einer Mitteilung. Nach der Übernahme folgt nun der Abgang von der Börse. Damit würden sie sich viele Kosten sparen, so der Unternehmenssprecher. Publizitätspflichten und Kosten für die Hauptversammlung entfallen dann in Zukunft.
Der deutsche „Automatenkönig“ Paul Gauselmann soll, einem Bericht des Magazins „Der Spiegel“ zufolge, Straftaten in Auftrag gegeben haben. 2007 habe er den türkischstämmigen „Ali T.“ gebeten, die Software in Geräten seines österreichischen Konkurrenten Novomatic zu manipulieren, schreibt der „Der Spiegel“. Die Gauselmann AG dementiert.
Heute ist der letzte Internorga-Tag. Der Gastro-Blogger Jan-Peter Wulf hat sich’s angeschaut, getestet und sich durchgetrunken. Jetzt präsentiert der Experte neue Produkt– und Dienstleistungsideen von der Gastro-Leitmesse in Hamburg.
Das Online-Magazin Vinepair hat eine ganz neue Form der Weltkarte entwickelt und beantwortet die Frage, welches Bier ist in welchem Land das beliebteste? Dazu wurden die offiziellen Marktanteile der Gerstensäfte weltweit ausgewertet. Die Karte hält einige Überraschungen bereit, zeigt aber auch, wie vielseitig die Bierlandschaft des Planeten ist.
Im Tarifstreit zwischen Coca-Cola und der NGG werden die Töne langsam schärfer. Sie seien in der Lage, die Produktion und die Auslieferung zu stoppen, so die Warnung der Gewerkschaft. In Betracht käme beispielsweise die Woche vor Ostern. Damit über die Feiertage niemandem die Brause ausgeht, soll von Dienstag bis Donnerstag erneut verhandelt werden.
Der Lebensmittelhersteller Kühne verkauft nicht nur eingelegtes Gemüse, er beliefert auch europaweit Burger King, Vapiano und Subway mit Soßen und Dressings. Chef des Unternehmens ist seit knapp zwei Jahren Stefan Leitz. Im Interview mit der Süddeutschen erklärt der Manager die Auswirkungen des Mindestlohns auf seine Branche, die Probleme mit neuen Produkten und warum seine PR-Abteilung davon abriet, sich auf den sogenannten Gurkenflieger zu legen.
Und wieder ist jemand in die Nazi-Falle getappt. Dieses Mal traf es den Getränkeriesen Coca-Cola, der seiner Fanta zum 75. Geburtstag gratulieren wollte. In dem Videospot wird die Entstehungsgeschichte der Brause vorgestellt, die 1940 in Essen erfunden wurde. Um das zu feiern, würden sie nun das Gefühl der guten alten Zeit zurückbringen, so das Video. Ob 1940 hierzulande so eine gute Zeit gewesen war, wird nun im Netz recht aufgeregt diskutiert.
Getränkeriese Coca-Cola setzt in Zukunft wieder auf die Einwegflaschen. Die Mehrwegmodelle der 0,5- sowie 1,5-Liter-Flaschen sollen aus dem Programm verschwinden und durch Einwegbehälter ersetzt werden. Gründe für die Umstellung sind die hohen Kosten bei der Rückführung der Flaschen. Würden sie nicht an der Verkaufsstelle zurückgegeben, müssten viele leere Kisten transportiert werden, so die Unternehmenssprecherin. Diese Kosten will sich der Konzern nun sparen.