Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.
Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.
Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.
Die Bitburger Brauerei wechselt die Weißbier-Sorte. Statt Erdinger vertreibt die Gruppe demnächst bundesweit und in Österreich das Benediktiner Weißbier der Klosterbrüder aus dem bayerischen Ettal. Gemutmaßt wird, dass die Bitburger Erdinger gerne gekauft hätten, da der Inhaber allerdings nur „kuscheln“ wollte, setze das Unternehmen nun auf die Benediktiner.
Der deutsche Bierabsatz dümpelt vor sich hin, im Ausland wird hingegen immer mehr getrunken. Das hat natürlich auch die Warsteiner Brauerei erkannt und vertreibt mittlerweile in mehr als 60 Ländern ihren Gerstensaft. Doch damit gibt sich das Unternehmen nicht zufrieden. Schließlich könnten sie mit dem deutschen Qualitätsversprechen und einer modern geführten Marke das Premium-Segment in jedem Land besetzen, so die optimistische Einschätzung. Das deutsche Reinheitsgebot sei ein Pfund, mit dem man wuchern könne.
Die deutschen Kaffeetrinker müssen sich auf deutliche Preissteigerungen gefasst machen. Schuld ist die ungewöhnlich lange Trockenzeit in Brasilien, dem mit Abstand größten Kaffeeanbauland der Welt. So haben sich die Rohkaffeepreise für Arabica-Kaffee seit November 2013 fast verdoppelt. Wie ein Händler der Morgenpost verriet, seien die Preise nun lange genug hoch, um die Erhöhungen durchzusetzen. Allerdings nicht vor Pfingsten oder Muttertag.
Getränkeriese Coca-Cola muss sich in Amerika vor dem Obersten Gerichtshof verantworten. Grund für das Verfahren ist das Getränk „Granatapfel-Blaubeere“ ihrer Marke Minute Maid, das offenbar nur zu 0,5 Prozent aus Säften der genannten Früchte besteht. Und genau das stört die Konkurrenten von „Pom Wonderful“, die einen reinen Granatapfelsaft verkaufen. Schließlich würden die Verbraucher durch das Coca-Cola-Produkt in die Irre geführt.
Die „G'schichten aus dem Paulanergarten“ kennt wohl fast jeder fernsehguckende Biertrinker. Und jetzt fragt die Brauerei, welche Weisheit der Bierphilosoph Max im nächsten TV-Spot vom Stapel lassen soll. Über das Fernsehen und via Facebook sucht die Brauerei nach guten Ideen ihrer Fans. Crowdsourcing nennt man so etwas heute.
Bestellen die Deutschen Wein im Restaurant, dann landet häufig eine heimische Flasche auf dem Tisch, so eine aktuelle Umfrage von Bookatable. 38 Prozent der 700 Befragten orderten am liebsten einen deutschen Tropfen. Auf Platz zwei landeten die italienischen Anbaugebiete, gefolgt von den französischen. Beliebteste Weinregion Deutschlands ist der Umfrage zufolge die Pfalz. Die Weinberge an der Mosel und in Rheinhessen landeten auf Platz zwei und drei.
Der größte Spirituosenhersteller der Welt hat weiter großen Hunger. Nun plant Diageo eine Aufstockung ihrer Anteile am indischen Unternehmen United Spirits. Wie Diageo mitteilte, bieten sie umgerechnet 1,9 Milliarden US-Dollar, um von derzeit 29 auf dann 55 Prozent zu erhöhen. Die Expansion in Schwellenländern ist von langer Hand geplant. So soll das Unternehmen unabhängiger von den westlichen Stammmärkten werden.
Kaffeeröster Segafredo zieht es an die Börse. Die Massimo Zanetti Beverage Group, zu der auch die bekannte Kaffeemarke gehört, plant diesen Herbst den Gang aufs Parkett. Das Unternehmen wird derzeit mit rund einer Milliarde Euro bewertet. Die Gründerfamilie Zanetti wird bis zu 35 Prozent ihrer eigenen Anteile abgeben, wie Präsident Massimo Zanetti bekanntgab.