Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Das Auswärtige Amt und das Deutsche Weininstitut haben 25 Weine und Sekte ausgewählt, die 2026 in den deutschen Auslandsvertretungen weltweit ausgeschenkt werden. Die Auswahl basiert auf einer Blindverkostung von knapp 500 eingereichten Proben.
Emirates präsentiert sich erneut als Partner beim Ball des Weines in Wiesbaden. Das Unternehmen unterstreicht dabei seine langfristige Strategie, die Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar und die Lagerung von Millionen Weinflaschen in Frankreich umfasst.
Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.
Hobart, der weltweit größte Spültechnik-Hersteller, hat 2012 zum zwölften Mal in Folge das beste Ergebnis seiner Geschichte erzielt. Der Umsatz von Hobart ist im vergangenen Jahr auf 205 Millionen Euro angewachsen. Das entspricht einem Plus von über sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den weltweiten Umsatz konnte Hobart im Vergleich zum Vorjahr um etwa 4 Prozent auf 1,56 Milliarden Dollar steigern.
Fast genau drei Jahre ist es her, dass die Familienbrauerei Gaffel die „Gaffels Fassbrause“ auf den Markt brachte. Alles hätte mit der Idee begonnen, so Thomas Deloy, Geschäftsführer für Marketing und PR, dem allgemein schwächelnden Bierabsatz etwas entgegenzusetzen und zugleich das Portfolio um ein Lifestyle-Produkt zu erweitern. Der Erfolg gibt ihnen recht: Schon ein halbes Jahr nach der Einführung machte die Fassbrause bereits 15 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus.
Und wieder Aufregung um ein Lebensmittel – dieses Mal geht es um die Schinken-Teewurst von Kaufland. In einer Packung des Wurstherstellers Windau, mit dem Verbrauchsdatum 19.04.2013, wurden Salmonellen gefunden. Das Produkt wird nun vorsorglich zurückgerufen. Betroffen sind ausschließlich Kaufland-Filialen.
In Flaschen der Wassermarken Vittel, Volvic und weiteren französischen Herstellern sind laut Medienberichten Spuren von Pestiziden und Hormonen entdeckt worden. Besonders erschreckend sei dabei der Nachweis von Tamoxifen, einem Hormon, das zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird. Die betroffenen Unternehmen bestreiten bisher die Ergebnisse der Untersuchung. Eine Gesundheitsgefahr kann aufgrund der geringen Menge an Schadstoffen ohnehin ausgeschlossen werden.
Letzter Tag auf der Prowein, der Fachmesse für Weine und Spirituosen. Insgesamt 4.800 Aussteller aus rund 50 Ländern stellten an drei Messetagen ihre Produkte vor und informierten bei mehr als 300 Verkostungen und Seminaren. Ersten Schätzungen zufolge waren etwa 40.000 Fachbesucher vor Ort, um sich über die neuesten Trends in der Branche zu informieren.
Schwere Vorwürfe gegen mehr als ein Dutzend Brauereien – das Bundeskartellamt verdächtigt sie, verbotene Preisabsprachen vorgenommen zu haben. Auch gegen Schwergewichte wie Krombacher und Warsteiner werde laut Medienberichten ermittelt. Das Verfahren soll noch in diesem Sommer abgeschlossen werden, so ein Behördensprecher. Die betroffenen Unternehmen äußerten sich noch nicht zu den Vorwürfen.
Die deutschen Winzer haben im letzten Jahr weniger Wein exportiert. Wie das Deutsche Weininstitut (DIW) mitteilte, seien die Exporte um gut 15 Prozent zurückgegangen. Auch wenn der Durchschnittspreis je Liter um 8,4 Prozent auf 2,46 Euro anstieg, sank der Gesamtwert der ausgeführten Weine hierdurch um knapp acht Prozent auf 321 Millionen Euro.
Handelsriese Metro muss einen dramatischen Gewinneinbruch verkraften. Aufgrund der gesunkenen Kauflust in den europäischen Krisenländern, dem Preisdruck aus dem Internet und den Kosten für den Konzernumbau schrumpften die Gewinne des Konzerns um sage und schreibe fast 90 Prozent auf nur noch 101 Millionen Euro, wie die Metro AG nun mitteilte. Für die Zukunft rechne man jedoch mit einer leichten Besserung.