Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.
Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.
Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.
Seit gestern ist in der Türkei jede Form der Alkohol-Werbung verboten. Auch in Restaurants und Kneipen darf von nun an keine entsprechende Werbung mehr zu sehen sein – selbst die Logos der Hersteller sind nicht mehr erlaubt. Bei wiederholten Verstößen droht ein Bußgeld von bis zu 175.000 Euro. Der Grund für die strengen Regeln ist laut der islamisch-konservativen AKP-Regierung die Gesundheit des Volkes.
Getränkeriese Coca-Cola hat eine neue Brause herausgebracht. Die mit Stevia gesüßte Coca-Cola „Life“ wird allerdings zunächst nur in Argentinien und Chile erhältlich sein, die Markteinführung in Großbritannien soll im September erfolgen. Das Getränk sei als Beitrag für gesündere Lebensstile entwickelt worden, erklärte das Unternehmen. So ganz gesund ist die neue Cola dann aber doch wieder nicht: Sie enthält noch immer 22,1 Gramm Zucker pro 0,33 ml-Dose.
Wer hätte das gedacht: In Deutschland trinkt sich Bier im weltweiten Vergleich recht günstig. Billiger ist es laut Bierpreisindex der Berliner Reisesuchmaschine GoEuro nur in Polen. Am tiefsten müssen Bierfreunde hingegen in Oslo in die Tasche greifen. Im Rahmen des Bierpreisindex ermittelte GoEuro die durchschnittlichen Kosten für eine 33cl-Flasche Bier in 40 Hauptstädten weltweit.
Der größte Spirituosenhersteller der Welt ist bereit für neue Übernahmen. Er wolle ihre Führungsposition weiter ausbauen, machte Vorstandschef Ivan Menezes deutlich. Sollte es Möglichkeiten für Zukäufe geben, werde sein Unternehmen sehr aktiv bleiben. Diageo wird sich dabei weiterhin vor allem auf das Luxus-Segment konzentrieren und vermehrt in den sozialen Netzwerken werben.
Die Redakteure des NDR-Magazins „Markt“ meldeten kürzlich, dass Mineralwasser und Bier mit mikroskopisch kleinen Plastikfasern verunreinigt sei (hoga um acht
Mineralwasser und Biere enthalten mikroskopisch kleine Fasern aus Plastik. Wie die Recherchen des NDR-Magazins „Markt“ ergaben, könnten die Fasern von sogenanntem Fleece-Material stammen, das beim Waschen über das Abwasser in die Umwelt gelangt. Mikroplastik stelle auch für die Menschen früher oder später eine Gefahr dar, so einer der Wissenschaftler. Der Brauer-Bund verwies hingegen auf eigene Untersuchungen, bei denen kein Mikroplastik gefunden worden sei. Über die Untersuchungsmethoden schwiegen sie sich jedoch aus.
Lange Zeit bestimmte ein Kartell der großen Kaffeehändler den Markt durch illegale Preisabsprachen. Nachdem das Kartellamt dem Treiben ein Ende machte, forderten die Geprellten ihr Geld zurück. So auch die Deutsche Bahn, die rund eine Million Euro von Tchibo verlangt (hoga um acht
Keime gibt es fast überall. Problematisch wird es meistens erst, wenn sie eine Resistenz gegen Antibiotika entwickelt haben. Um auf das Risiko dieser sogenannten ESBL-Keime in Wurstwaren hinzuweisen, hat die Grünen-Fraktion im Bundestag eine Stichproben-Untersuchung in Supermärkten, Discountern und Bäckereien durchführen lassen. Das Ergebnis ist erschreckend: In zehn von 63 Wurst- und Schinkenproben wurden ESBL-Keime gefunden. Bei Produkten aus Pute sah es sogar noch düsterer aus: Das Labor wurde bei 66 Prozent der untersuchten Proben fündig.