Wer bekommt die Krone? Die Wahl der Deutschen Weinkönigin 2019

| Industrie Industrie

Die Kandidatinnen zur "Wahl der Deutschen Weinkönigin" werden auch in diesem Jahr wieder bestens präpariert sein, wenn sie sich dem Vorentscheid und dem Finale um die Krone stellen. Denn die Fachfragen rund um Wein und Weinanbau haben es in sich. In Neustadt an der Weinstraße steigt am Samstag, 21. September, beim Vorentscheid mit Sicherheit der Adrenalinspiegel.

Ab 16 Uhr kann man den Wettbewerb im Livestream auf SWR.de/weinkönigin verfolgen, am nächsten Tag ab 14 Uhr im SWR Fernsehen. Sechs der zwölf Kandidatinnen sieht das Publikum am Freitag, 27. September, an gleicher Stelle im Finale wieder - eine Show, die das SWR Fernsehen ab 20.15 Uhr live überträgt.

Die Fans im Saal schwenken Fähnchen, halten Spruchbänder in die Höhe und zittern mit, wenn sich die Weinhoheiten aus den deutschen Weinbaugebieten dem Vorentscheid und dem Wahlfinale stellen: Erkennen die Kandidatinnen bei der Blindverkostung den richtigen Wein? Können sie alle Fragen rund um Wein, Weinbau und Vermarktung beantworten, und das auch auf Englisch? Meistern sie knifflige Situationen spontan und mit Charme?

Auch daheim an den Bildschirmen kann man mitfiebern, denn der SWR überträgt den Vorentscheid im Livestream sowie das Finale live im TV. Eine der Bewerberinnen wird am Ende der Wahl am 27. September im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße die Krone der 71. Deutschen Weinkönigin tragen.

Wie in den Jahren zuvor steht Moderator Holger Wienpahl den Kandidatinnen beim Vorentscheid zur Seite und führt durch die Wahlgala, die außer spielerischen Herausforderungen für die Kandidatinnen ein Unterhaltungsprogramm mit Comedians und Musikern bietet.

Im SWR Fernsehen kann man die Bewerberinnen übrigens schon vor dem Wahlfinale kennenlernen. Den Sommer über hat sich ein Kamera-Team auf den Weg in ihre Heimatorte gemacht, um sie für kleine Einspielfilme zu porträtieren. Diese sind dann bereits beim Vorentscheid zu sehen. Die rheinland-pfälzischen Kandidatinnen werden in der "Landesschau Rheinland-Pfalz" vorgestellt und die Finalistinnen in die Sendung eingeladen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Liköre bleiben mit großem Abstand das beliebteste Segment auf dem deutschen Spirituosenmarkt. Trotz eines allgemeinen Marktrückgangs behauptet die Warengruppe ihre Spitzenposition. Aktuelle Daten beleuchten die Konsumgewohnheiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche.

Anfang Januar 2026 fand die zweite Ausgabe des EUROVINO Days an der Messe Karlsruhe statt. Das Talk- und Networking-Format bot den zahlreichen Anwesenden aus Weinerzeugung und -vermarktung sowie Handel, Gastronomie und Presse die Möglichkeit, im Rahmen einer Keynote und zwei anschließenden Talkrunden die Expertise hochrangiger und erfahrener Spezialistinnen und Spezialisten aus der Branche zu hören und Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Im Dry January sind sie besonders gefragt, aber längst nicht nur dann: alkoholfreier Wein und Sekt. Die Kategorie alkoholfrei ist eine der am schnellsten wachsenden Gattungen im Getränkebereich. Über Trends, Verfahren und Geschmack.

Deutlich weniger Bock auf Bier. Dieser Marktentwicklung müssen sich viele Brauer stellen. Den Verbrauchern werden neue Produkte serviert, in einigen Fällen auch höhere Preise.

Als eine der ersten deutschen Großbrauereien legt Veltins Zahlen für 2025 vor. Von einer Biermarktkrise ist die Rede. Bei der Privatbrauerei im Hochsauerland ist die Stimmung aber gut.

Sie gestalten die Zukunft der Hospitality-Branche – und nicht nur das. Die Emerging Professionals in Consulting (EPiCs) führen den FCSI in ein neues Zeitalter: digitaler, vernetzter und kollaborativer denn je. Nur die intensive Zusammenarbeit von erfahrenen und jungen Mitgliedern auf Augenhöhe kann den Weg in eine gelingende Zukunft weisen.  

Ein Blick hinter die Kulissen: Die Sortieranlage der Brauerei Veltins verarbeitet täglich 100.000 Mehrwegkästen. Dabei werden rund zehn Prozent aufgrund von Fremdkörpern wie Smartphones, Schlüsseln oder Geldbeuteln manuell nachsortiert.

Deutschland ist für Messen ein wichtiger Standort. Der Branchenverband rechnet für 2026 erneut mit Hunderten Veranstaltungen - und knüpft allmählich wieder ans Vorkrisen-Niveau an.

Das Geschäft der Winzerinnen und Winzer hängt stark von günstigem Wetter ab – aber auch von der Marktlage. Die wirtschaftlichen Bedingungen seien «dramatisch», heißt es in einem neuen Bericht.

Der Lebensmittelhändler kritisierte im November höhere Preisforderungen des Brauereikonzerns AB Inbev. Bestellungen wurden reduziert. Nun hat man offenbar einen Kompromiss gefunden.