Marketing

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Der Warnemünder Hof übernimmt ab drei Übernachtungen die Tankkosten der Anreise, ab sechs Nächten auch die der Rückreise. Die Erstattung für Buchungen über die Internetseite des Hotels. Das mediale Echo auf die Aktion ist gewaltig.

American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.

Hilton ermöglicht berechtigten Honors-Mitgliedern in zunächst 150 US-Hotels, Punkte bei der digitalen Abreise auf anrechenbare Hotelkosten einzulösen. Anfang 2027 soll die Funktion in mehr als 6.000 teilnehmenden Häusern in den USA und Kanada verfügbar sein.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc veröffentlicht eine eigene Monopoly-Ausgabe mit Motiven des Hauses an der Côte d’Azur. Die zweisprachige Edition ist auf 500 Exemplare begrenzt und kostet 280 Euro.

Doug Armstrong ist einer der bekanntesten Londoner Video-Blogger. In seinem neuen Beitrag geht er der Frage nach, wie ein Bic Mac von McDonald´s hergestellt wird. Das Unternehmen nutzte die Gelegenheit, um dem jungen Mann und seiner Kamera einige glückliche Rinder und einen hygienisch einwandfreien Verarbeitungsbetrieb zu zeigen. Zum Schluss durfte er dann sogar noch seinen eigenen Burger zubereiten. Sein Fazit fiel entsprechend unkritisch aus: Er schätze die Herstellung eines Big Macs nun viel mehr, nachdem er die dafür notwendigen Arbeiten selbst verrichten durfte. Bei über 100.000 Followern war das sicher eine gute Werbung.

Genau einen Tag vor dem offiziellen Start des Oktoberfests am 19. September, wird auch das Hippodrom in der Nähe der Theresienwiese eröffnet (hoga um acht

Regionale Lebensmittel liegen voll im Trend. Das weiß natürlich auch der Dresdner Koch Georg Bauch, der nun einen echten Sachsen-Burger kreiert hat. Vom Milchbrötchen übers Rindfleisch bis hin zum Salat stammen alle Produkte aus dem Freistaat. Und da der 30-Jährige seine Burger jetzt auch unters Volk bringen möchte, geht er bald mit einem silbernen Foodtruck auf Tour.

Jetzt machen auch Hotelgruppen mal kreatives Marketing: Holiday Inn Express hat den bekannten US-amerikanischen Schauspieler und Komiker Rob Riggle als „Very first Creative Director and Breakfast Excellence Honcho“ angeheuert. Als neuer Frühstücks-Chef soll der Comedian das entsprechende Angebot der Marke preisen.

Nicht viele Unternehmen können es sich leisten, auf ihren Produkten den Markennamen wegzulassen. Anlässlich des muslimischen Fastenmonats Ramadan hat Coca-Cola jedoch genau das getan. Auf den Dosen im Nahen Osten prangt statt dem Logo lediglich der Spruch „Labels are for cans, not for people“. Mit der Aktion möchte der Konzern eine Welt ohne Vorurteile unterstützen, erklärte ein Sprecher.

Um den tropischen Temperaturen am vergangenen Wochenende zu entgehen, nutzten 250 Gäste das „Hitzefrei“-Angebot Frankfurter Luxushotels. 15 Häuser hatten sich an der Aktion beteiligt und boten ein Doppelzimmer mit Klimaanlage und Frühstück für 79 Euro an. Nun wird bereits über eine Verlängerung des Angebots für das nächste Wochenende nachgedacht.

Der französische Keksproduzent „Michel et Augustin“ hat einen richtig dicken Fisch an Land gezogen. Das kleine Unternehmen hat sich, dank einer ungewöhnlichen Marketingaktion, einen Liefervertrag für Starbucks gesichert. Nachdem der Kaffeekonzern Produktbeispiele angefordert hatte, verzichteten die Franzosen auf eine Lieferung per Post. Stattdessen schickten sie zwei Mitarbeiter los, um sich mit Starbucks-Chef Howard Schultz auf einen Kaffee zu treffen. Dank täglicher Videos von ihrer Odyssee kam es dann wirklich zum ersehnten Kaffeedate – und dem erfolgreichen Vertragsabschluss.

In den USA können Kunden ihre Pizza von Dominos ab sofort mit einem einfachen Emoji bestellen. Einzige Voraussetzung ist ein sogenanntes „EasyOrder“-Profil, in dem die Adresse und die Lieblingspizza gespeichert werden. Ist dies erledigt, reicht das Senden des Emojis an den Twitter-Account des Unternehmens. Das sei der Inbegriff der Bequemlichkeit, kommentierte Dominos CEO Patrick Doyle. Dass die Tweets alle öffentlich sind, und die eigenen Kontakte jede Bestellung sehen, ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt.