Marketing

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Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.

Taco Bell führt mit L.O.C.O.S. eine globale Plattform ein, die Fans während Sportereignissen durch digitale Angebote und lokale Aktionen unterstützen soll. Das Programm wird in mehreren internationalen Märkten über verschiedene Kanäle ausgerollt.

In einer neuen Kampagne von Burger King Deutschland reiten die Musiker von The BossHoss auf Pferden durch einen Drive-in. Begleitet wird die Aktion von einem Konzert in einem Berliner Restaurant der Fast-Food-Kette.

Romantik Hotels & Restaurants hat die Einführung der neuen Plattform MyRomantik angekündigt. Nach Angaben der Hotelkooperation soll das System den Mitgliedsbetrieben einen zentralen Zugang zu Daten, Berichten, Verträgen, Buchungsinfrastruktur und weiteren digitalen Anwendungen bieten.

Am Sonntag startet in den USA die sechste Staffel „Game of Thrones“. Auch wenn es Leute geben soll, die von der Fantasy-Serie noch nie etwas gehört haben, können es die Fans kaum noch erwarten. Um die Wartezeit etwas zu versüßen, ist nun ein Backbuch für echte GoT-Nerds erschienen. Ob John Snow wirklich tot ist, wird in „Game of Scones“ zwar nicht verraten, dafür gibt es aber jede Menge witzige Rezeptideen.

Mit neuen Konzepten stemmt sich McDonald´s gegen den Kundenschwund. In einer Filiale im US-Bundesstaat Missouri soll nun sogar eine Pommes-Flatrate eingeführt werden. Bis dahin wird es allerdings noch etwas dauern - das Restaurant wird derzeit erst gebaut. Die fertige Filiale wird dann noch einiges mehr auf Lager haben. So zum Beispiel Krabbelgruppen, Leseecken und Videospiele.

Die ratiopharm-Zwillinge sind ab sofort für arcona unterwegs. Die ersten Auftritte haben Nina und Julia Meise bereits hinter sich: Bei der Einweihungsparty des arcona LIVING in Osnabrück und auf der ITB zeigten die zwei, dass sie neben „Body“ auch fiel „Brain“ zu bieten haben, so ihre Selbstbeschreibung.

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt gibt es bald für Einheimische günstige Übernachtungen in feinen Hotels. An der Aktion „Zu Gast in Deiner Stadt“ beteiligen sich 29 Vier- und Fünf-Sterne-Häuser, darunter beispielsweise der Bayerische Hof, das Vier Jahreszeiten und das Mandarin Oriental. In der Nacht vom 22. auf den 23. April dürfen dann 444 Münchner für 89 Euro ins Doppelzimmer. Frühstück und Gutscheine gibt es auch noch mit dazu.

Nachdem sich letzten Monat schon der Focus mit den Bonusprogrammen der Hotellerie beschäftigt hat, war nun die Frankfurter Allgemeine dran. Das Fazit war jedoch nahezu identisch: Mit den Rabattaktionen lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen ordentlich Geld einsparen. Am wertvollsten waren dabei die Bonuspunkte der Hyatt-Gruppe. Dort gab es für 1.000 Euro im Schnitt 176 Euro zurück, so eine Studie von First Class and More. Dahinter folgten Marriott und Hilton.

In Hamburger S- und U-Bahnen steht es mit großen Lettern: „Niemand muss Döner essen“. Was aussieht, wie ein Wahlplakat der AfD, ist in Wirklichkeit eine Werbemaßnahme der Restaurantkette Schweinske. Die sieht den Wirbel locker. Man wolle mit einem Augenzwinkern darauf hinweisen, dass es günstige Alternativen zu den gängigen Fast-Food-Produkten gebe. Türkische Küche solle auf keinen Fall beleidigt werden, so eine Sprecherin.

Die Hauptstadt bleibt bei Urlaubern beliebt. Im vergangenen Jahr erreichte der Berliner Hotelmarkt mit 76,4 Prozent einen neuen Rekord bei der Auslastung, so eine PwC-Studie. Im Jahr zuvor lag der Wert bei 74,1 Prozent. Auch die durchschnittlichen Umsätze pro Zimmer stiegen um 8,2 Prozent auf 71 Euro. Der durchschnittliche Zimmerpreis kletterte um 4,9 Prozent auf 93 Euro.

Kaffee aus Kapseln kostet im Durchschnitt knapp 42 Euro das Kilo. Für die Kaffeefirmen ist das natürlich ein super Geschäft, und damit ein erneutes Beispiel für das sogenannte Rockefeller-Prinzip. So wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein verkauftes Produkt Folgekosten auslöst, die wiederum den Hauptteil des Gewinns erzielen. Und was für Rockefeller die Öllampe war, ist für Nespresso, Jacobs oder Tchibo nun die Kapselmaschine.