Der Warnemünder Hof übernimmt ab drei Übernachtungen die Tankkosten der Anreise, ab sechs Nächten auch die der Rückreise. Die Erstattung für Buchungen über die Internetseite des Hotels. Das mediale Echo auf die Aktion ist gewaltig.
American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.
Hilton ermöglicht berechtigten Honors-Mitgliedern in zunächst 150 US-Hotels, Punkte bei der digitalen Abreise auf anrechenbare Hotelkosten einzulösen. Anfang 2027 soll die Funktion in mehr als 6.000 teilnehmenden Häusern in den USA und Kanada verfügbar sein.
Das Hotel du Cap-Eden-Roc veröffentlicht eine eigene Monopoly-Ausgabe mit Motiven des Hauses an der Côte d’Azur. Die zweisprachige Edition ist auf 500 Exemplare begrenzt und kostet 280 Euro.
Für die aktuelle 1+1 Werbekampagne hat McDonald´s ordentlich aufgefahren – von Moritz Bleibtreu über Jürgen Vogel bis hin zu Cro werben angesagte Promis für den US-Konzern. Bei vielen Fans der Testimonials kommt diese Unternehmensnähe jedoch überhaupt nicht gut an. Der Shitstorm in den Netzwerken ließ da natürlich nicht lange auf sich warten.
Es gibt wenige Dinge, die Hoteliers mehr Zeit rauben, als ihre Inhalte im Internet zu pflegen. Zum einen muss natürlich die eigene Webseite versorgt werden, zum andere ist es aber auch wichtig, externe Portale mit aktuellem Content auszustatten. Gefühlt gibt es hunderte Webseiten, die gepflegt werden könnten. Letztendlich kann sich der Hotelier aber auf wenige Plattformen beschränken. Hotel- und Internetexperte Ullrich Kastner sagt, welche Seiten wichtig sind und Umsatz versprechen.
Donuts für lau – und das auf der ganzen Welt. Wie Dunkin' Donuts gestern bekannt gab, können sich Fans der Teigkringel am 7. Juni über einen geschenkten Donut freuen. So ganz umsonst ist der Spaß allerdings nicht. Denn in den teilnehmenden Filialen in 31 Ländern gibt es nur beim Kauf eines Getränks einen kostenlosen Leckerbissen. Natürlich nur solange der Vorrat reicht. Das Unternehmen wolle damit erstmals weltweit den Donut zelebrieren, so John Costello, Präsident für das weltweite Marketing der Kette.
Wer im Internet Hotelzimmer verkaufen wolle, müsse sich um einzigartige Angebote und beste Preise bemühen. Leider sei genau das das Kerngeschäft der Hotelgiganten Booking.com, Expedia und HRS. Was bleibe sei Metasearch und notfalls eine einzigartige Verpackung, schreibt der FVW-Redakteur Dirk Rogel und packt das Ganze in seinem Blog einmal aus.
Die sozialen Netzwerke sind eine ganze Welt für sich – das gilt natürlich auch fürs Bier. Die beliebtesten Marken ermittelte nun die Studie „Biermarken im Social Web“. Wie das Monitoring-Unternehmen Webbosaurus herausgefunden hat, schaffte es Erdinger auf den ersten Platz bei den Nutzern der Netzwerke. Paulaner holte Silber, gefolgt von Hasseröder, Veltins und Radeberger. Insgesamt wurden 2.116 relevante Beiträge ausgewertet.
Minderjährige und Alkohol sind selten eine gute Kombination. Das muss nun auch ein Wirt in der baden-württembergischen Stadt Nürtingen erfahren. Der Gastronom hatte auf einem Werbeplakat zum diesjährigen Maientag mit dem Slogan „1 Bier kaufen – 2 Bier trinken“ geworben und dazu fröhliche Menschen in Feierlaune abgebildet. Das Problem daran: Zwei der Models waren zum Zeitpunkt der Aufnahme 15 beziehungsweise 16 Jahre alt. Die Stadt Nürtingen, die mit ihrem Logo ebenfalls auf dem Plakat vertreten war, hat nun die Schulen und Kindergärten angewiesen, die Plakate wieder abzuhängen.
Erwarte das Unerwartete – Mercure-Gäste müssen sich in Zukunft offenbar auf einiges gefasst machen. Die Marke der Accor-Gruppe mit über 700 Häusern weltweit soll mit einer breit angelegten internationalen Kampagne neu positioniert werden. So soll das Unternehmen auch in Deutschland noch bekannter werden. Das Budget von 14 Millionen Euro sicherte sich die Agentur DDB Paris.
Dass Werbung kein einfaches Geschäft ist, beweist derzeit Bionade – die Hersteller der Ökobrause haben Ärger mit den Transsexuellen. Zumindest mit ein paar von ihnen. Nicht, dass es später heißt, hoga um acht würde alle über einen Kamm scheren. Grund der Aufregung ist der aktuelle Fernsehspot des Unternehmens, in dem sich ein Travestiekünstler nach der Show wieder abschminkt. Die dazugehörige Zeile „Das Schöne an künstlichen Zutaten ist: Man kann sie auch weglassen“ sorgt nun für mächtig Ärger in den sozialen Netzwerken.