Marketing

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Der Warnemünder Hof übernimmt ab drei Übernachtungen die Tankkosten der Anreise, ab sechs Nächten auch die der Rückreise. Die Erstattung für Buchungen über die Internetseite des Hotels. Das mediale Echo auf die Aktion ist gewaltig.

American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.

Hilton ermöglicht berechtigten Honors-Mitgliedern in zunächst 150 US-Hotels, Punkte bei der digitalen Abreise auf anrechenbare Hotelkosten einzulösen. Anfang 2027 soll die Funktion in mehr als 6.000 teilnehmenden Häusern in den USA und Kanada verfügbar sein.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc veröffentlicht eine eigene Monopoly-Ausgabe mit Motiven des Hauses an der Côte d’Azur. Die zweisprachige Edition ist auf 500 Exemplare begrenzt und kostet 280 Euro.

Beim Thema Online-Marketing haben einige Hotels offenbar noch Nachholbedarf. Wer jedoch zu den Strebern in den Disziplinen Suchmaschinenoptimierung und -werbung sowie Social Media gehört, hat nun die Berliner SEO-Agentur Digitaleffects ermittelt: Auf dem ersten Platz landete A&O, gefolgt von Robinson und Ibis.

Am 31. Mai öffnen gleich elf Hotels von Accor in Zürich ihre Türen für den Mittagsschlaf. Am sogenannten „PowerNappingDay“ können Interessierte von zwölf bis 15 Uhr ein Nickerchen im Hotelzimmer machen – und das völlig kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail, die verfügbaren Zimmer sind jedoch begrenzt.

Frank Küster ist in Berlin eine Türsteher-Legende. Der 49-Jährige wacht mit strengen Blicken über den Eingang der King Size-Bar in der Friedrichstraße. Jetzt zeigt sich der 135-Kilo-Aufpasser komplett nackt. Bei der Plakatwerbung einer Matratzenfirma wird Küster im Adamskostüm in der halben Stadt plakatiert.

Steigende Umsätze, immer neue Betten und im vergangenen Jahr auch noch der Deutsche Marketing Preis – bei Motel One läuft es wirklich rund. Im Interview mit Horizont sprach CMO Ursula Schelle-Müller nun über die Strategie der Kette und warum die Sterne nicht mehr unbedingt den Ansprüchen der Reisenden entsprechen.

Auch die Österreicher dürfen bei McDonald´s ab sofort ihre Burger selbst zusammenstellen – in mehr als 100 Restaurants startet das „my burger“-Konzept. Grundlage dafür ist ein Basis-Burger, der dann mit rund 30 Zutaten und Saucen verfeinert werden kann. Da Individualisierung für ihre Gäste eine immer größere Rolle spiele, kämen sie diesem Bedürfnis mit „my burger“ entgegen, erklärte Managing Director Andreas Schmidlechner.

Endlich mal eine gute Nachricht: Die Preise für Werbeplatzierungen bei Google sind gesunken. Vor etwas mehr als zwei Monaten hatte Google die rechte Adword-Spalte abgeschafft. Viele Experten erwarteten einen Anstieg der Kosten. Doch eine Studie zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Am Sonntag startet in den USA die sechste Staffel „Game of Thrones“. Auch wenn es Leute geben soll, die von der Fantasy-Serie noch nie etwas gehört haben, können es die Fans kaum noch erwarten. Um die Wartezeit etwas zu versüßen, ist nun ein Backbuch für echte GoT-Nerds erschienen. Ob John Snow wirklich tot ist, wird in „Game of Scones“ zwar nicht verraten, dafür gibt es aber jede Menge witzige Rezeptideen.

Mit neuen Konzepten stemmt sich McDonald´s gegen den Kundenschwund. In einer Filiale im US-Bundesstaat Missouri soll nun sogar eine Pommes-Flatrate eingeführt werden. Bis dahin wird es allerdings noch etwas dauern - das Restaurant wird derzeit erst gebaut. Die fertige Filiale wird dann noch einiges mehr auf Lager haben. So zum Beispiel Krabbelgruppen, Leseecken und Videospiele.