Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.
Weingenuss mit Events zwischen Reben: Was Experten in Hessen und Rheinland-Pfalz Weinbauern raten, um neue Kunden zu gewinnen. Wie könnte dabei der Tourismus mehr helfen?
Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.
Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.
In Hamburger S- und U-Bahnen steht es mit großen Lettern: „Niemand muss Döner essen“. Was aussieht, wie ein Wahlplakat der AfD, ist in Wirklichkeit eine Werbemaßnahme der Restaurantkette Schweinske. Die sieht den Wirbel locker. Man wolle mit einem Augenzwinkern darauf hinweisen, dass es günstige Alternativen zu den gängigen Fast-Food-Produkten gebe. Türkische Küche solle auf keinen Fall beleidigt werden, so eine Sprecherin.
Die Hauptstadt bleibt bei Urlaubern beliebt. Im vergangenen Jahr erreichte der Berliner Hotelmarkt mit 76,4 Prozent einen neuen Rekord bei der Auslastung, so eine PwC-Studie. Im Jahr zuvor lag der Wert bei 74,1 Prozent. Auch die durchschnittlichen Umsätze pro Zimmer stiegen um 8,2 Prozent auf 71 Euro. Der durchschnittliche Zimmerpreis kletterte um 4,9 Prozent auf 93 Euro.
Kaffee aus Kapseln kostet im Durchschnitt knapp 42 Euro das Kilo. Für die Kaffeefirmen ist das natürlich ein super Geschäft, und damit ein erneutes Beispiel für das sogenannte Rockefeller-Prinzip. So wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein verkauftes Produkt Folgekosten auslöst, die wiederum den Hauptteil des Gewinns erzielen. Und was für Rockefeller die Öllampe war, ist für Nespresso, Jacobs oder Tchibo nun die Kapselmaschine.
Internetriese Google will das Bezahlen mit dem Smartphone revolutionieren. Mit der App „Hands Free“ muss der Kunde sein Gerät nicht einmal mehr aus der Tasche holen, stattdessen soll ein hinterlegtes Foto abgeglichen werden. Die Testphase hat bereits begonnen. Bislang allerdings nur in wenigen Filialen von McDonald´s und Papa John´s im Silicon Valley.
Georg Moser verwertet mit zwei Freunden Fallblatttafeln von Flughäfen und Bahnhöfen und baut daraus moderne Anzeigen mit Smartphone-Steuerung. So lassen sich zum Beispiel kreative Speisetafeln in Restaurants umsetzen. Zwei Probleme haben die Gründer allerdings: Es lassen sich keine Preise einstellen, die über 23,59 liegen, da die Schablonen ursprünglich die Uhrzeit anzeigten. Zudem gibt es kaum noch alte Tafeln. Fast alle Bahnhöfe und Flughäfen wurden bereits abgeklappert.
Kaffeeriese Starbucks versucht es hierzulande mit einem neuen Getränk. Der Starbucks Cold Brew wird mit kaltem Wasser zubereitet und muss mehr als 20 Stunden lang ziehen. So soll ein besonders weicher und süßer Geschmack entstehen. Probiert werden kann der kalte Kaffee ab morgen in allen deutschen Filialen.
Drücken sich die McDonald’s-Fans bald die fettigen Happy-Meal-Kartons ins Gesicht? Gut möglich. Denn der Fast-Food-Riese bietet demnächst Burger-Verpackungen an, die mit wenigen Handgriffen zum VR(Virtual Reality)-Headset umgestaltet werden können. Die Happy Goggles werden Anfang März in Schweden getestet.
Das Werbeduell zwischen McDonald’s und Burger King wird derzeit in Frankreich mit offenem Visier ausgetragen. Machte sich McDonald’s gerade über die geringe Anzahl von Drive-Ins des Erzfeindes Burger King lustig, drehen die Whopper-Brater den Spieß jetzt gekonnt um.