Der Warnemünder Hof übernimmt ab drei Übernachtungen die Tankkosten der Anreise, ab sechs Nächten auch die der Rückreise. Die Erstattung für Buchungen über die Internetseite des Hotels. Das mediale Echo auf die Aktion ist gewaltig.
American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.
Hilton ermöglicht berechtigten Honors-Mitgliedern in zunächst 150 US-Hotels, Punkte bei der digitalen Abreise auf anrechenbare Hotelkosten einzulösen. Anfang 2027 soll die Funktion in mehr als 6.000 teilnehmenden Häusern in den USA und Kanada verfügbar sein.
Das Hotel du Cap-Eden-Roc veröffentlicht eine eigene Monopoly-Ausgabe mit Motiven des Hauses an der Côte d’Azur. Die zweisprachige Edition ist auf 500 Exemplare begrenzt und kostet 280 Euro.
Der Gault Millau und Falstaff geben ab sofort das gemeinsame Magazin „Kulinarisches Erbe Österreich“ heraus. Die einmal jährlich erscheinende Publikation entstand auf Initiative der österreichischen Landwirtschaftsministerin Andrä Rupprechter und soll, welch Überraschung, das kulinarische Erbe des Landes beleuchten.
Die Geschichte um den Pistenbully, der angeblich fälschlicherweise statt nach Seefeld in Tirol nach Seefeld in Schleswig-Holstein geliefert wurde, stimmt nicht - sie hat sich als PR-Aktion des Tourismusverbands (TVB) des österreichischen Seefelds entpuppt. Jetzt haben die Verantwortlichen ein schlechtes Gewissen. Viele Medien hatten über den Fall berichtet.
Auch in diesem Jahr konnten sich die Berliner wieder günstige Hotelübernachtungen in der eigenen Stadt sichern. 89 Häuser machten dieses Mal mit, das Zimmerkontingent sollte für 7.000 Teilnehmer reichen. Der Ansturm war wirklich sehr groß, erklärte der Pressesprecher von Visit Berlin bereits nach einer halben Stunde. Darauf sei man jedoch vorbereitet gewesen.
Die „Customer Journey“ wird gern als das Grundgerüst einer erfolgreichen Digitalisierungsstrategie verstanden und soll sogar die Ausgaben im Marketing steuern. In der Realität ist dieser Ansatz aber verdammt komplex – zu komplex für viele. Besser ist es da, klein anzufangen – mit „Micro Journeys“.
In der italienischen Region Umbrien haben sich zehn Hotels eine ungewöhnliche Marketingaktion ausgedacht. Zeugen Gäste während der Übernachtung ein Kind, gibt es entweder das Geld für die Unterbringung zurück oder einen zweiten kostenlosen Aufenthalt. Die Eltern müssen allerdings die Geburtsurkunde vorlegen. So ganz neu ist die Idee jedoch nicht: In Dänemark gab es bereits eine ähnliche Aktion (hoga um acht
Das Kölner Burger-Restaurant „The Bird“ macht in den sozialen Netzwerken fleißig Werbung für die eigenen Kreationen. Doch manche der veröffentlichten Bilder stammen offenbar gar nicht aus dem Laden auf der Aachener Straße, sondern aus dem „Bare Grill on Bourke“ in Sydney. Der Geschäftsführer versuchte bereits, die Kritiker zu besänftigen. Wenn auch nur mit mäßigem Erfolg.
In Italien probiert es McDonald´s mit einer außergewöhnlichen Burger-Kreation: Seit letzter Woche steht der „Sweety con Nutella“ auf den dortigen Speisekarten. Pietro Ferrero hatte den Brotauftrich 1940 in Italien erfunden. Ob die süße Versuchung auch hierzulande eingeführt werden soll, ist nicht bekannt.
Mit Tourismus lässt sich viel Geld verdienen – vor allem, wenn man bei Google arbeitet. Die Suchmaschine wird in diesem Jahr voraussichtlich zwölf Milliarden US-Dollar Umsatz mit Touristik-Werbung erzielen, so ein aktueller Bericht von Skift.com. Das sind fast drei Milliarden Dollar mehr als der gesamte Umsatz der Priceline-Gruppe (Booking.com), die natürlich zu Googles größten Werbekunden zählt.