Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.
Taco Bell führt mit L.O.C.O.S. eine globale Plattform ein, die Fans während Sportereignissen durch digitale Angebote und lokale Aktionen unterstützen soll. Das Programm wird in mehreren internationalen Märkten über verschiedene Kanäle ausgerollt.
In einer neuen Kampagne von Burger King Deutschland reiten die Musiker von The BossHoss auf Pferden durch einen Drive-in. Begleitet wird die Aktion von einem Konzert in einem Berliner Restaurant der Fast-Food-Kette.
Romantik Hotels & Restaurants hat die Einführung der neuen Plattform MyRomantik angekündigt. Nach Angaben der Hotelkooperation soll das System den Mitgliedsbetrieben einen zentralen Zugang zu Daten, Berichten, Verträgen, Buchungsinfrastruktur und weiteren digitalen Anwendungen bieten.
Dass Frauen und Männer unterschiedliche Bedürfnisse haben, wissen nicht nur die Relaxa Hotels. Denn auch für Männer gibt es Angebote, die pures Testosteron versprechen. Ob nun das „Hotel Fairmont Monte Carlo“, das eine unschlagbare Aussicht auf die Rennstrecke verspricht, oder aber ein eigenes Bierbad im Prager „Metamorphis Hotel“ – die Hotellerie hat für beide Geschlechter so einiges im Angebot.
Wie lang sollte ein Blog-Beitrag sein? Wie lang ein Post auf Facebook, ein Tweet oder eine Nachricht in einem anderen sozialen Netzwerk? Der Technologie-Newsletter tn3 versucht, die Antwort zu geben und stellt fest, dass es meistens eben doch um die Länge geht.
Fifa-Sponsor McDonald´s kleidet sich zur Weltmeisterschaft in bunte Gewänder – der Burgerbrater hat seine fast schon ikonischen Pommes-Packungen umgestaltet. Die farbenfrohen Designs stammen von namhaften Künstlern wie Roman Klonek, Ben Mosley oder Eduardo Kobra. Die Kampagne wird das gesamte Turnier über in 120 Ländern laufen. Und da ja heutzutage alles digital ist, darf die passende App natürlich nicht fehlen.
Jeder kennt die zahlreichen Discount-Kampagnen von Supermärkten, Elektroläden oder Online-Shops. Doch eigentlich sei „Geiz gar nicht geil“. Denn jeder Rabatt trage dazu bei, dass Unternehmen an Glaubwürdigkeit verlieren. Den Rabatt-Rabauken aus der Hotellerie sei dieser Artikel auf dem Technologieportal tn3 besonders ans Herz gelegt.
Viele Männer leiden unter Haarausfall. Und da es das Problem natürlich auch in Japan gibt, machte sich ein Restaurant in Tokio genau das zum Konzept. Glatzen seien ein empfindliches Thema in Japan, so der Besitzer. Das wolle er ändern. Schließlich würden die Stars in Hollywood auch ganz offen mit ihrem Haarausfall umgehen. Ob das die 3,50 Euro Rabatt für jeden kahlen Kopf bewirken können, bleibt allerdings abzuwarten.
Das Online-Lexikon Wikipedia ist eine der meistbesuchten Webseiten der Welt. Kein Wunder also, dass das Nachschlagewerk längst auch bei den großen Firmen sehr beliebt ist. Die freien Wikipedia-Autoren finden das allerdings weniger witzig. Dass Unternehmen Artikel über sich editieren würden, sei ein Dauerdiskussionsthema, das noch Jahre andauern werde, so Dirk Franke vom Verein Wikimedia Deutschland. Das weiß auch Coca-Cola und erklärte dem Handelsblatt die eigene Strategie dazu.
Seit Anfang der Woche flimmert der neue Opel-Spot über die TV-Schirme. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ führte Markenbotschafter Jürgen Klopp dieses Mal in das Berliner Promi-Restaurant Borchardt. Unterstützt wird der BVB-Trainer von einigen Schauspielern wie Joachim Król, Bettina Zimmermann und Nadja Uhl. Mit dem Borchardt-Spot schließe sich ein Kreis, der letztes Jahr mit Jürgen Klopp in der Businessklasse begann, so die verantwortliche Agentur Scholz & Friends.
Das oft gelobte deutsche Reinheitsgebot hat für die Brauereien einen entscheidenden Nachteil: Die Zutaten sind vorgeschrieben. Vom Geschmack einmal abgesehen, bleibt dann meist nur das Marketing, um sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. So wird in Flensburg natürlich nur mit echter „Küstengerste“ gebraut, bei Krombacher kommt hingegen nur das „Felsquellwasser“ in die Flasche. Die beiden Kunstworte sind längst eingetragene Marken. Schließlich soll niemand auf die Idee kommen, dass sein Quellwasser auf dem Weg an die Oberfläche auch an einem Felsen vorbeigekommen ist.