Der Warnemünder Hof übernimmt ab drei Übernachtungen die Tankkosten der Anreise, ab sechs Nächten auch die der Rückreise. Die Erstattung für Buchungen über die Internetseite des Hotels. Das mediale Echo auf die Aktion ist gewaltig.
American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.
Hilton ermöglicht berechtigten Honors-Mitgliedern in zunächst 150 US-Hotels, Punkte bei der digitalen Abreise auf anrechenbare Hotelkosten einzulösen. Anfang 2027 soll die Funktion in mehr als 6.000 teilnehmenden Häusern in den USA und Kanada verfügbar sein.
Das Hotel du Cap-Eden-Roc veröffentlicht eine eigene Monopoly-Ausgabe mit Motiven des Hauses an der Côte d’Azur. Die zweisprachige Edition ist auf 500 Exemplare begrenzt und kostet 280 Euro.
Die ratiopharm-Zwillinge sind ab sofort für arcona unterwegs. Die ersten Auftritte haben Nina und Julia Meise bereits hinter sich: Bei der Einweihungsparty des arcona LIVING in Osnabrück und auf der ITB zeigten die zwei, dass sie neben „Body“ auch fiel „Brain“ zu bieten haben, so ihre Selbstbeschreibung.
Auch in der bayerischen Landeshauptstadt gibt es bald für Einheimische günstige Übernachtungen in feinen Hotels. An der Aktion „Zu Gast in Deiner Stadt“ beteiligen sich 29 Vier- und Fünf-Sterne-Häuser, darunter beispielsweise der Bayerische Hof, das Vier Jahreszeiten und das Mandarin Oriental. In der Nacht vom 22. auf den 23. April dürfen dann 444 Münchner für 89 Euro ins Doppelzimmer. Frühstück und Gutscheine gibt es auch noch mit dazu.
Nachdem sich letzten Monat schon der Focus mit den Bonusprogrammen der Hotellerie beschäftigt hat, war nun die Frankfurter Allgemeine dran. Das Fazit war jedoch nahezu identisch: Mit den Rabattaktionen lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen ordentlich Geld einsparen. Am wertvollsten waren dabei die Bonuspunkte der Hyatt-Gruppe. Dort gab es für 1.000 Euro im Schnitt 176 Euro zurück, so eine Studie von First Class and More. Dahinter folgten Marriott und Hilton.
In Hamburger S- und U-Bahnen steht es mit großen Lettern: „Niemand muss Döner essen“. Was aussieht, wie ein Wahlplakat der AfD, ist in Wirklichkeit eine Werbemaßnahme der Restaurantkette Schweinske. Die sieht den Wirbel locker. Man wolle mit einem Augenzwinkern darauf hinweisen, dass es günstige Alternativen zu den gängigen Fast-Food-Produkten gebe. Türkische Küche solle auf keinen Fall beleidigt werden, so eine Sprecherin.
Die Hauptstadt bleibt bei Urlaubern beliebt. Im vergangenen Jahr erreichte der Berliner Hotelmarkt mit 76,4 Prozent einen neuen Rekord bei der Auslastung, so eine PwC-Studie. Im Jahr zuvor lag der Wert bei 74,1 Prozent. Auch die durchschnittlichen Umsätze pro Zimmer stiegen um 8,2 Prozent auf 71 Euro. Der durchschnittliche Zimmerpreis kletterte um 4,9 Prozent auf 93 Euro.
Kaffee aus Kapseln kostet im Durchschnitt knapp 42 Euro das Kilo. Für die Kaffeefirmen ist das natürlich ein super Geschäft, und damit ein erneutes Beispiel für das sogenannte Rockefeller-Prinzip. So wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein verkauftes Produkt Folgekosten auslöst, die wiederum den Hauptteil des Gewinns erzielen. Und was für Rockefeller die Öllampe war, ist für Nespresso, Jacobs oder Tchibo nun die Kapselmaschine.
Internetriese Google will das Bezahlen mit dem Smartphone revolutionieren. Mit der App „Hands Free“ muss der Kunde sein Gerät nicht einmal mehr aus der Tasche holen, stattdessen soll ein hinterlegtes Foto abgeglichen werden. Die Testphase hat bereits begonnen. Bislang allerdings nur in wenigen Filialen von McDonald´s und Papa John´s im Silicon Valley.
Georg Moser verwertet mit zwei Freunden Fallblatttafeln von Flughäfen und Bahnhöfen und baut daraus moderne Anzeigen mit Smartphone-Steuerung. So lassen sich zum Beispiel kreative Speisetafeln in Restaurants umsetzen. Zwei Probleme haben die Gründer allerdings: Es lassen sich keine Preise einstellen, die über 23,59 liegen, da die Schablonen ursprünglich die Uhrzeit anzeigten. Zudem gibt es kaum noch alte Tafeln. Fast alle Bahnhöfe und Flughäfen wurden bereits abgeklappert.