Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.
HotelPartner-Gründer Oliver Meyer startet zur ITB Berlin das neue Podcast- und Videoformat „Ausgebucht“. Im Fokus stehen die wirtschaftliche Resilienz und die Frage, wie Hotels in einem volatilen Marktumfeld nachhaltig profitabel bleiben.
Weingenuss mit Events zwischen Reben: Was Experten in Hessen und Rheinland-Pfalz Weinbauern raten, um neue Kunden zu gewinnen. Wie könnte dabei der Tourismus mehr helfen?
Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.
Viele Männer leiden unter Haarausfall. Und da es das Problem natürlich auch in Japan gibt, machte sich ein Restaurant in Tokio genau das zum Konzept. Glatzen seien ein empfindliches Thema in Japan, so der Besitzer. Das wolle er ändern. Schließlich würden die Stars in Hollywood auch ganz offen mit ihrem Haarausfall umgehen. Ob das die 3,50 Euro Rabatt für jeden kahlen Kopf bewirken können, bleibt allerdings abzuwarten.
Das Online-Lexikon Wikipedia ist eine der meistbesuchten Webseiten der Welt. Kein Wunder also, dass das Nachschlagewerk längst auch bei den großen Firmen sehr beliebt ist. Die freien Wikipedia-Autoren finden das allerdings weniger witzig. Dass Unternehmen Artikel über sich editieren würden, sei ein Dauerdiskussionsthema, das noch Jahre andauern werde, so Dirk Franke vom Verein Wikimedia Deutschland. Das weiß auch Coca-Cola und erklärte dem Handelsblatt die eigene Strategie dazu.
Seit Anfang der Woche flimmert der neue Opel-Spot über die TV-Schirme. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ führte Markenbotschafter Jürgen Klopp dieses Mal in das Berliner Promi-Restaurant Borchardt. Unterstützt wird der BVB-Trainer von einigen Schauspielern wie Joachim Król, Bettina Zimmermann und Nadja Uhl. Mit dem Borchardt-Spot schließe sich ein Kreis, der letztes Jahr mit Jürgen Klopp in der Businessklasse begann, so die verantwortliche Agentur Scholz & Friends.
Das oft gelobte deutsche Reinheitsgebot hat für die Brauereien einen entscheidenden Nachteil: Die Zutaten sind vorgeschrieben. Vom Geschmack einmal abgesehen, bleibt dann meist nur das Marketing, um sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. So wird in Flensburg natürlich nur mit echter „Küstengerste“ gebraut, bei Krombacher kommt hingegen nur das „Felsquellwasser“ in die Flasche. Die beiden Kunstworte sind längst eingetragene Marken. Schließlich soll niemand auf die Idee kommen, dass sein Quellwasser auf dem Weg an die Oberfläche auch an einem Felsen vorbeigekommen ist.
Die Online-Meinungsforscher von mafo.de haben sich die Fastfoodketten angeschaut und ein Markenranking erstellt. Den besten Eindruck hinterließ Nordsee. Das Unternehmen wirke qualitativ hochwertig und vertrauenswürdig. Den zweiten Platz teilten sich McDonald´s und Subway. Burger King schaffte es auf den dritten Platz, Pizza Hut und KFC folgten auf Platz fünf beziehungsweise sechs.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist derzeit ein schönes Beispiel vergleichender Werbung zu bestaunen. Die Restaurantkette Taco Bell lässt in einem Fernsehspot Kunden zu Wort kommen, die alle die neuen Frühstücksangebote des Unternehmens loben. Der Witz daran: Die Protagonisten heißen alle Ronald McDonald. Die Antwort ließ natürlich nicht lange auf sich warten. McDonald´s veröffentlichte ein Bild, auf dem das McDonald´s-Maskottchen einen Chihuahua streichelt. Nachahmung sei die aufrichtigste Form der Schmeichelei, so die Botschaft.
Die Hotelkette W-Hotels hat einen neuen Service für ihre Gäste, die in einem ihrer New Yorker Häuser Hochzeit feiern: Während das Brautpaar mit Essen, Trinken und Händeschütteln beschäftigt ist, kümmert sich der „Social Media Wedding Concierge“ um die Darstellung der Feier in den sozialen Netzwerken. So ganz günstig ist das Angebot allerdings nicht: Für die 3.000 Dollar gibt es aber zumindest noch ein Fotobuch dazu.