Marketing

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Im ersten Quartal dieses Jahres haben die Expedia Group, Booking Holdings und Airbnb zusammen über 3,5 Milliarden US-Dollar für Marketing ausgegeben, was fast eine Milliarde mehr ist als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die Deutsche Hospitality firmiert um in H World International, um die Expansion ihrer Eigentümergruppe H World außerhalb Chinas voranzutreiben. Oliver Bonke wird als CEO neben dem Führungsteam der ehemaligen Deutschen Hospitality agieren.

Aus der „fritz-kulturgüter GmbH​​​​​​​“ wird ab dem 1. April 2024 wieder die „fritz-kola GmbH“. Außerdem verpasst sich fritz-kola ab dem 1. März ein neues Design. Das Ganze wird ergänzt von einem neuen Etikett mit den wichtigsten Infos.

Ruby Hotels starten eine neue Webseite, bei der das Markenerlebnis und die individuellen Charaktere der Hotels im Vordergrund stehen sollen. Dazu hat sich Ruby mit Moodley, Workmatrix und der Agentur Kopfbrand Partner gesucht.

Die Hotelkette W-Hotels hat einen neuen Service für ihre Gäste, die in einem ihrer New Yorker Häuser Hochzeit feiern: Während das Brautpaar mit Essen, Trinken und Händeschütteln beschäftigt ist, kümmert sich der „Social Media Wedding Concierge“ um die Darstellung der Feier in den sozialen Netzwerken. So ganz günstig ist das Angebot allerdings nicht: Für die 3.000 Dollar gibt es aber zumindest noch ein Fotobuch dazu.

Die Krise in der Ukraine zeigt nun auch Auswirkungen auf die deutsche Werbeindustrie. Eigentlich hatte Tchibo eine komplette Kampagne mit den Klitschko-Brüdern in der Schublade, inklusive Fernsehspots und den Gesichtern der beiden auf verschiedenen Fitness-Produkten. Die Fernsehwerbung wurde nun jedoch kurzfristig gestoppt. Aufgrund der erschütternden Bilder der letzten Woche hielten sie eine Ausstrahlung nicht mehr für angebracht, so das Unternehmen.

In einem Hotel in Sydney soll ein Gespenst mit gutem Geschmack umgehen. Immer wieder fallen - nur die teuren - Weinflaschen aus den Regalen und Gläser zerspringen. Der Betreiber ist sich sicher, dass es in seinem Hotel spukt. Kurzerhand wurden Überwachungskameras installiert, die tatsächlich interessante Aufnahmen gemacht haben.

Im Hollywoodfilm „Hangover“ lassen es ein paar Freunde am Vorabend der Hochzeit ordentlich krachen. Doch derart ausschweifende Nächte gibt es nicht nur auf der Leinwand, auch das Berner Hotel Allegro hat ähnliches im Programm. Das Polter-Paket beinhaltet unter anderem eine Übernachtung im Penthouse inklusive Whirlpool. Damit es auch wirklich wie im Film zugeht, kommt auf Wunsch noch ein Tätowierer aufs Zimmer oder eine Stripperin in die Limousine. Erhältlich ist der Spaß für 279 Franken pro Person, umgerechnet knapp 230 Euro. Eventuelle Schäden müssen allerdings extra bezahlt werden.

Wer am 14. Februar mal so richtig auf dicke Hose machen möchte, hier kommt die Gelegenheit: Die kanadische Kette „Sutton Palace Hotels“ bietet für schlappe 500.000 Dollar ein wirklich spektakuläres Valentinstagpaket. Neben dem obligatorischen Limousinen-Service und der Übernachtung in der Präsidenten-Suite stehen dann zwar ausgedehnte Shoppingtouren und Helikopterflüge auf dem Programm, aber vielleicht entspannt ja die anschließende Fahrt im personalisierten Maserati. Für Blumen ist natürlich auch gesorgt. Die werden den Gästen ein ganzes Jahr lang Woche für Woche nach Hause geliefert.

Die deutschen Unternehmer schauen optimistisch in die Zukunft – der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte im Januar von 109,5 auf 110,6 Punkte, wie das Ifo Institut mitteilte. Das Stimmungsbarometer stieg damit auf den höchsten Stand seit knapp zweieinhalb Jahren. Die deutsche Wirtschaft startet hoffnungsfroh ins neue Jahr, beschrieb auch Ifo-Präsident Hans Werner Sinn die guten Aussichten.

Lieferheld startet eine neue TV-Kampagne. In den Spots mit dem Slogan „Dein Hunger. Unsere Mission“ liefert die Bestellplattform das Essen sogar bis in den Weltraum. Sie wollten demonstrieren, wie das ausgeklügelte System von Lieferheld am Ende für den Kunden kinderleicht zu nutzen sei, so die Werbeagentur 180 Amsterdam. Die Fernsehspots gehen am 26. Dezember auf Sendung.

Mit ihrer markenübergreifenden Kampagne „Geklärt, wer fährt!“ versucht der Brauereikonzern AB InBev seit 2008 junge Fahrer für die 0,0 Promille-Grenze zu sensibilisieren. Nun soll das Ganze digitaler werden, um so dem Nutzungsverhalten der jungen Zielgruppe und ihrem Aufenthaltsort im digitalen und mobilen Bereich gerecht zu werden, wie es Unternehmenssprecher Oliver Bartelt erklärte. So ganz uneigennützig ist das Ganze natürlich nicht – die Kampagne wird auch dazu genutzt, das neue alkoholfreie „Beck´s Blue“ zu bewerben.