Knapp 400 Teilnehmer beim HSMA eDay in Hamburg

| Marketing Marketing

Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) verbuchte mit dem HSMA eDay 2019 einen neuen Besucherrekord. Die über 380 Teilnehmer reisten aus ganz Deutschland sowie der Schweiz und Österreich an.

„Wir freuen uns, dass wir als Verband so viele Menschen aus unserer Branche für dieses Event in Hamburg begeistern konnten. Vor allem auch zahlreiche Nachwuchskräfte“, so Georg Ziegler, Präsident und geschäftsführender Vorstand der HSMA Deutschland e.V.

Auf dem HSMA eDay erhielten die Teilnehmer Antworten zu Fragenstellungen über erfolgreichen und nachhaltigen Onlinevertrieb und Onlinemarketing sowie zahlreiche Lösungsansätze. Dr. Jan Sammeck, Director E-Commerce bei Deutsche Hospitality/Steigenberger Hotels AG und Vorsitzender des HSMA Expertenkreises Distribution, sensibilisierte die Teilnehmer in Bezug auf die Aufrechterhaltung der Preishoheit und Einhaltung einer stimmigen Ratenstrategie. Dabei analysierte er, welchen Mehrwert zusätzliche Vertriebskanäle im Einzelnen tatsächlich bieten – von der Bottom-Line-Analyse bis hin zum Cost of Sales des einzelnen Kanals.

Über kleinere und größere Unstimmigkeiten sowie den zahlreichen Stolperfallen im Bereich der Online-Distribution klärte Markus Luthe auf, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Auf dem Programm des HSMA eDay mit anschließendem Dinner und Party standen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vorträge und Workshops mit mehr als 40 ausgesuchten Speakern.

„Sehr hochkarätige Vortragende, hilfreiche Seminare und Workshops. Das hat mir persönlich viel gebracht“, so Michael Patrick Struck, Founder & CEO Ruby Hotels.

Christian von Rumohr, Geschäftsführer Hotel Mondial am Kurfürstendamm in Berlin, ergänzt: „Beeindruckend, mit welcher Power die junge Generation die Hotellerie rockt. Gerade bei den HSMA-Events kann man von diesem Wissen nur profitieren.“ 

Neben den Keynotes und Vorträgen verfügt der HSMA eDay über vier weitere Bereiche: Best Practice/Labs mit der Präsentation von konkreten Praxisbeispielen und fachlichen „Deep Dives“ wie beispielsweise zum Thema Bezahlungen (Payment Prozesse), Barcamp Sessions, ein Veranstaltungsformat, welches eine offene Diskussion fördert, Workshops mit starkem Praxisbezug sowie die „Hotel Sprechstunde“, bei der Hoteliers ausgesuchten Experten Fragen stellen konnten. Insgesamt wurden mehr als 30 Fachthemen angeboten. Am Vortag nahmen rund 200 Teilnehmer am Networking Get-together auf der Dachterrasse des SIDE Design Hotels Hamburg teil. Nach der Veranstaltung am 1. Juli 2019 im EMPORIO TOWER in Hamburg folgte abends ein Dinner mit anschließender Party in der Location Historischer Speicherboden in der Speicherstadt Hamburg.

Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) organisiert regelmäßig unterschiedliche Events zu aktuellen Themen. Anlässlich der Einführung der zweiten Payment Service Directive und den damit verbundenen Herausforderungen informieren die HSMA Deutschland e.V. und der Hotelverband Deutschland (IHA) im August 2019 im Rahmen einer gemeinsamen Roadshow: Am 7. August 2019 in Hamburg, am 14. August 2019 in Köln und am 28. August 2019 in München.


HSMA Deutschland e.V.

Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.

Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.200 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, E-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die führenden Online-Reisevermittler Booking Holdings, Expedia Group und Airbnb haben im zweiten Quartal 2026 hohe Milliardenbeträge in ihr Marketing investiert und verzeichnen trotz stabiler Zugriffe steigende Aufwendungen.

Subway sichert sich mit einer gigantischen Kartoffel im Kölner MediaPark einen offiziellen Guinness-Weltrekord und begleitet damit die Einführung neuer Ofenkartoffeln in Deutschland.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien wird offiziell in die Markenkollektion Steigenberger Icons aufgenommen. Ohne bauliche Veränderungen sollen künftig die historische Identität sowie Erweiterungen beim Service und kulinarische Angebote stärker in den Mittelpunkt rücken.

The Hoxton und Lacoste verkaufen eine limitierte Modekollektion über den Zimmerservice. Gäste der weltweit 19 Hoxton-Hotels können die gemeinsam mit Michael McGregor entwickelten Kleidungsstücke über eine spezielle Roomservice-Karte bestellen und an der Zimmertür entgegennehmen.

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz von KI-Technologien.

Bruce Darnell wirbt in einer neuen Deutschlandkampagne für Uber Eats. Mother spielt den Auftritt unter dem Motto „Du hast dir einen Deal verdient!“ unter anderem im Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Außenwerbeflächen und in sozialen Medien aus.

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.