StarApart Hansa Hotel Wiesbaden wird erstes Maritim Partner-Hotel

| Marketing Marketing

Mit dem Vier-Sterne-Haus in der Innenstadt gegenüber des Wiesbadener Kongresszentrums startet Maritim unter der Marke „Maritim Partner-Hotel“ eine neue Zusammenarbeit.

„Das StarApart Hansa Hotel behält seine Eigenständigkeit und seinen Namen, profitiert aber von unserem Marketingportfolio und unseren Vertriebs- und Distributionswegen“, erläutert Roland Elter, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Maritim Hotelgesellschaft, das Konzept.

„Wir freuen uns sehr, mit Maritim zusammen zu arbeiten“, sagt Michael Schramm, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft StarApart Hansa Hotel GmbH & Co KG. „Ich mag neue, spannende Projekte: in dieser Form der Partnerschaft sehe ich für uns viele Vorteile, von denen auch unsere Gäste einen direkten Nutzen haben, beispielsweise das Kundenbindungsprogramm ´MyMaritim`“, so Schramm weiter. 

Über die Kooperation freut sich auch Direktorin Ingrid Priem-Heinrich: „Mit dem RheinMain CongressCenter und einer Vielzahl von Businesskunden haben wir unter der Woche seit jeher eine gute Auslastung. Doch auch an den Wochenenden möchten wir zukünftig gern mehr Gäste begrüßen, die sich eine kurze Auszeit im wunderschönen Wiesbaden gönnen“, erklärt Priem-Heinrich.

Dass zukünftig viele Maritim-Stammkunden die hessische Landeshauptstadt bei einem Citytrip oder am verlängerten Wochenende besuchen, davon ist Maritim-Geschäftsführer Roland Elter überzeugt. „Die Marke Maritim passt gut zur hohen Servicequalität und gelebten Gastfreundschaft im StarApart Hansa Hotel. Zudem freuen wir uns, dass wir unseren Gästen nun auch den gewohnt hohen Standard an einem Standort bieten können, wo wir bisher nicht vertreten waren: Eine Partnerschaft, von der alle profitieren“, so Elter abschließend.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die führenden Online-Reisevermittler Booking Holdings, Expedia Group und Airbnb haben im zweiten Quartal 2026 hohe Milliardenbeträge in ihr Marketing investiert und verzeichnen trotz stabiler Zugriffe steigende Aufwendungen.

Subway sichert sich mit einer gigantischen Kartoffel im Kölner MediaPark einen offiziellen Guinness-Weltrekord und begleitet damit die Einführung neuer Ofenkartoffeln in Deutschland.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien wird offiziell in die Markenkollektion Steigenberger Icons aufgenommen. Ohne bauliche Veränderungen sollen künftig die historische Identität sowie Erweiterungen beim Service und kulinarische Angebote stärker in den Mittelpunkt rücken.

The Hoxton und Lacoste verkaufen eine limitierte Modekollektion über den Zimmerservice. Gäste der weltweit 19 Hoxton-Hotels können die gemeinsam mit Michael McGregor entwickelten Kleidungsstücke über eine spezielle Roomservice-Karte bestellen und an der Zimmertür entgegennehmen.

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz von KI-Technologien.

Bruce Darnell wirbt in einer neuen Deutschlandkampagne für Uber Eats. Mother spielt den Auftritt unter dem Motto „Du hast dir einen Deal verdient!“ unter anderem im Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Außenwerbeflächen und in sozialen Medien aus.

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.