Bisheriger Apeiron-CEO Sven Steinkuhl wird Co-Geschäftsführer bei Nesto Software

| Personalien Personalien

Sven Steinkuhl, derzeit noch CEO der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH, tritt zum 1. Mai in die Geschäftsführung der Karlsruher Nesto Software GmbH ein. Das 2017 gegründete Restaurant-Tech-Unternehmen prognostiziert mithilfe selbst entwickelter Algorithmen Umsätze und Personalbedarfe pro Station auf Stundenbasis.

Echtzeitanalysen, zahlreiche automatische Schnittstellen u.a. zu Datev, die Mitarbeiterkommunikations-App und die mit Hilfe von KI automatisch generierten Dienstpläne sollen Restaurantmanager in die Lage, auch kurzfristig die richtigen organisatorischen Entscheidungen zu treffen.

 

Sven Steinkuhl ist seit 15 Jahren in der Systemgastronomie aktiv. Der gelernte Bankkaufmann kam 2017 zu Apeiron. Außerdem war er u.a. für die Vapiano SE als CFO und bei Stockheim als CEO tätig. Er wechselt nun in die Restaurant-Tech-Branche. Zu seinen Beweggründen sagte Sven Steinkuhl: „Dieser neue und dynamisch-innovative Bereich übt auf mich eine große Faszination aus. Die von Nesto mittels ihrer KI-Engine ermittelte stundengenaue Personalplanung bzw. -verwaltung bis hin zur automatischen Dienstplanung ist hoch präzise, senkt Personalkosten, erhöht die Gästezufriedenheit und automatisiert die Verwaltungstätigkeiten im Restaurant. Besonders in der heutigen Zeit des Personalmangels muss jede verfügbare Personalstunde möglichst effizient eingesetzt werden. Ich sehe Nesto Software als absoluten Gamechanger für unsere ganze Branche!“

Bei Nesto verantwortet Sven Steinkuhl zukünftig die Bereiche Vertrieb, Marketing, Personalwesen und Finanzen. Die Geschäftsführung teilt er sich mit Nesto Co-Gründer und -CEO Felix Kaiser. Dieser hatte nach sieben Jahren als Entwickler bei SAP 2017 seine Firma mit dem Ziel gegründet, mittels smarter Software den Gastronomen die Freiheit zu geben, sich komplett auf ihre Gäste zu konzentrieren und dabei das Restauranterlebnis für alle zu verbessen. Felix Kaiser: „Mit Sven kommt ein weiterer absoluter Brancheninsider zu uns an Bord. Nestos Erfolg insbesondere bei Restaurantketten basiert auf unserem gesunden Mix von Software- und Gastronomie-Expertise. Die Branche hat ihre ganz eigenen Herausforderungen und Gesetzmäßigkeiten. Je näher wir an unseren Kunden sind, desto besser entwickeln wir unsere Produkte für ihre erfolgreiche Zukunft.“

Die Nesto Software GmbH wird sich erstmalig einem größeren Fachpublikum auf der Internorga in Hamburg präsentieren. Dort präsentiert das Unternehmen auf seinem Stand Halle 3A, Stand 300 alle seine Innovationen live.

Über Nesto

Die Nesto Software GmbH mit Sitz in Karlsruhe zählt heute mehrere hundert Restaurants zu ihren Kunden, darunter namhafte Unternehmen wie L’Osteria, Apeiron, Gustoso Gruppe, Purino, Kaimug, Le Méridien und andere mehr. Kernstück der Software ist die selbst entwickelte KI, die unter Berücksichtigung diverser Daten wie Wetter, Saisonalität, Events, Corona-Inzidenz, Verkehrslage etc. detaillierte Vorhersagen für Umsatz und Personalbesetzung pro Stunde und pro Station generiert und direkt in die Dienstplanerstellung einbettet. Resultat ist eine Personalbesetzung, um in der Peakzeit mehr Umsatz zu generieren und in der Nebenzeit weniger Personal vorzuhalten. Gerade in Zeiten akuten Personalmangels in der Gastronomie ist der bestmögliche Einsatz personeller Ressourcen von zentraler Bedeutung. Neben Zeiterfassung und der elektronischen Personalakte bietet das Unternehmen auch Lösungen für hochautomatisierte Lohnabrechnungen an. Gegründet wurde Nesto 2017 von Felix Kaiser und Dr. Theodor Ackbarow mit der Mission, Unternehmern eine Softwarelösung an die Hand zu geben, die den Betrieb von Restaurants, Hotels und Einzelhändlern mit Hilfe von datenbasierten Vorhersagen und Entscheidungen verbessert und die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit steigert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Michael Stahl-Wolf hat die Position des Resort Managers im aja Travemünde übernommen. Er folgt auf Julia Haupt, die nach acht Jahren an der Spitze des Hauses in eine übergeordnete Führungsebene innerhalb der DSR wechselt.

Felix Kress übernimmt die Position des Restaurant-Managers im Drei-Sterne-Restaurant Essenz in Grassau. Der erfahrene Gastronom wechselt vom Schloss Schauenstein nach Oberbayern, um die Service-Struktur des Hauses zu verstärken.

Das art’otel Cologne steht unter neuer Leitung: Hans de Waart übernimmt als General Manager und folgt auf den langjährigen Direktor Philip Skitch, der in den Ruhestand geht.

Der gebürtige Westfale Kai Jansen übernimmt die Position des Generaldirektors im Mandarin Oriental, Macau. Nach Stationen in München und Zürich kehrt der erfahrene Hotelmanager damit in den asiatischen Raum zurück.

Führungswechsel auf Usedom: Marek Rausch übernimmt die Leitung des A-Rosa Strandidyll Heringsdorf und setzt künftig verstärkt auf digitale Lösungen sowie langfristige Mitarbeiterbindung.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz hat seinen Präsidenten bestätigt: Gereon Haumann wurde von der Delegiertenversammlung einstimmig für weitere acht Jahre an die Spitze des Branchenverbandes gewählt. Haumann war zuletzt im Jahr 2020, ebenfalls für acht Jahre, zum hauptamtlichen Präsidenten gewählt worden.

Personalwechsel bei Signo Hospitality in Ratingen: Yoji Noda übernimmt als neuer Cluster-Hoteldirektor die Leitung des Ramada und des Four Points Flex und folgt damit auf Alexander Bosch.

Wachablösung in der Zürcher Kronenhalle: Rino Ricci wird neuer Küchenchef und folgt auf Peter Schärer, der den Betrieb nach 35 Jahren und einer aktuellen Auszeichnung durch den Bundesrat verlässt.

Die Dertour Group baut ihre Hotelsparte um und bündelt die Markensteuerung in einem neuen Führungsgremium unter Ingo Burmester. Im Zuge der Neuausrichtung wird die Clubmarke Aldiana organisatorisch integriert, während die Expansion im Mittelmeerraum mit zahlreichen Neueröffnungen vorangetrieben wird.

Die Berliner Hostelgruppe a&o besetzt zentrale Vertriebspositionen für Frankreich, Großbritannien und Skandinavien neu. Mit der Personalstrategie reagiert das Unternehmen auf steigende Gästezahlen aus Westeuropa.