Die DSR Hotel Holding kündigt eine Veränderung an der Unternehmensspitze an: Marek Andryszak, CEO der DSR Hotel Holding GmbH, wird das Unternehmen zum 15. März 2026 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die Nachfolgeplanung läuft und soll einen nahtlosen Übergang sicherstellen. Marek Andryszak war im August 2024 zur DSR Hotel Holding gekommen und hatte die Position des CEO von Karl J. Pojer übernommen. In seine Amtszeit fiel unter anderem die Integration der Travel Charme Gruppe und die Positionierung der DSR Hotel Holding als führender Anbieter in der deutschen Ferienhotellerie mit heute 33 Hotels in Deutschland, Österreich und Italien.
Ingo Burmester, CEO Hotel Division der DERTOUR Group, die Mehrheitsanteilseignerin der DSR Hotel Holding ist, erklärt hierzu: „Marek Andryszak hat die DSR Hotel Holding in einer entscheidenden Phase des Unternehmenswachstums maßgeblich geprägt. Dazu zählt insbesondere die erfolgreiche Integration der Travel Charme Hotels in die Marken- und Systemwelt der DSR Hotel Holding. Wir danken ihm für sein großes Engagement und bedauern seine Entscheidung. Für seinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünschen wir Marek Andryszak alles Gute.“
Christoph Debus, CEO DERTOUR Group und Vorsitzender des Beirates der DSR Hotel Holding, ergänzt: „Unter Marek Andryszaks Führung konnte die DSR Hotel Gruppe deutliche Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis verzeichnen. Gemeinsam mit seinem Team hat er in kurzer Zeit wichtige Impulse gesetzt, um das Hotelportfolio noch besser auf die Wünsche unserer Gäste auszurichten. Wir bedanken uns daher sehr herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine nächste Station viel Erfolg.“
Mit Blick auf die Nachfolge erklärt Burmester: „Wir sind zuversichtlich, in Kürze eine Nachfolge für die Rolle des CEO bekanntzugeben. Die DSR Hotel Holding sehen wir als wichtigen Bestandteil unseres wachsenden Hotelportfolios. Unser Ziel ist es, die führende Rolle der DSR Hotel Holding in der deutschsprachigen Ferienhotellerie nachhaltig zu stärken und sukzessive weiter auszubauen.“











