Fabian Zellinger wird Chief Growth & Innovation Officer der Ruby Group

| Personalien Personalien

Nach der kürzlich geschlossenen strategischen Partnerschaft mit IHG Hotels & Resorts stellt sich die Ruby Group nun auf beschleunigtes Wachstum ein: Fabian Zellinger, seit über sechs Jahren Teil der Ruby Group und langjähriges Mitglied des Executive Boards, wurde zum Chief Growth & Innovation Officer (CGIO) berufen. In dieser Funktion übernimmt er die Leitung aller wachstumsbezogenen und technischen Bereiche – darunter auch die Verantwortlichkeiten von Isabell Fuss, die das Unternehmen verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

Zellinger wird darüber hinaus weiterhin seine bisherigen Aufgaben in den Bereichen Corporate Development, Systems, New Ventures und Workspaces verantworten. Mit dieser Entscheidung stärkt die Ruby Group ihre Wachstumsstrategie in Europa und legt zugleich den Grundstein für die geplante Expansion in neue internationale Märkte – darunter auch die Vereinigten Staaten.

Isabell Fuss war über elf Jahre für die Ruby Group tätig. Als Group Vice President und Mitglied des Executive Boards spielte sie eine zentrale Rolle beim Aufbau wichtiger Geschäftsbereiche und hat die Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens in der vergangenen Dekade maßgeblich mitgeprägt.

Michael Struck, CEO und Gründer der Ruby Group, kommentiert: „Diese Neuausrichtung ist ein wichtiger Schritt, um unsere Führungsstruktur gezielt auf die nächste Wachstumsphase auszurichten. Mit Fabian Zellinger in seiner neuen Rolle sind wir bestens aufgestellt, um unsere Expansion in Europa fortzusetzen und neue internationale Märkte zu erschließen. Gleichzeitig möchte ich Isabell Fuss meinen herzlichen Dank für ihren außergewöhnlichen Beitrag und ihr unermüdliches Engagement aussprechen. Sie hat das Fundament unseres Erfolgs maßgeblich mitgestaltet – für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr nur das Beste.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Felix Kress übernimmt die Position des Restaurant-Managers im Drei-Sterne-Restaurant Essenz in Grassau. Der erfahrene Gastronom wechselt vom Schloss Schauenstein nach Oberbayern, um die Service-Struktur des Hauses zu verstärken.

Das art’otel Cologne steht unter neuer Leitung: Hans de Waart übernimmt als General Manager und folgt auf den langjährigen Direktor Philip Skitch, der in den Ruhestand geht.

Der gebürtige Westfale Kai Jansen übernimmt die Position des Generaldirektors im Mandarin Oriental, Macau. Nach Stationen in München und Zürich kehrt der erfahrene Hotelmanager damit in den asiatischen Raum zurück.

Führungswechsel auf Usedom: Marek Rausch übernimmt die Leitung des A-Rosa Strandidyll Heringsdorf und setzt künftig verstärkt auf digitale Lösungen sowie langfristige Mitarbeiterbindung.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz hat seinen Präsidenten bestätigt: Gereon Haumann wurde von der Delegiertenversammlung einstimmig für weitere acht Jahre an die Spitze des Branchenverbandes gewählt. Haumann war zuletzt im Jahr 2020, ebenfalls für acht Jahre, zum hauptamtlichen Präsidenten gewählt worden.

Personalwechsel bei Signo Hospitality in Ratingen: Yoji Noda übernimmt als neuer Cluster-Hoteldirektor die Leitung des Ramada und des Four Points Flex und folgt damit auf Alexander Bosch.

Wachablösung in der Zürcher Kronenhalle: Rino Ricci wird neuer Küchenchef und folgt auf Peter Schärer, der den Betrieb nach 35 Jahren und einer aktuellen Auszeichnung durch den Bundesrat verlässt.

Die Dertour Group baut ihre Hotelsparte um und bündelt die Markensteuerung in einem neuen Führungsgremium unter Ingo Burmester. Im Zuge der Neuausrichtung wird die Clubmarke Aldiana organisatorisch integriert, während die Expansion im Mittelmeerraum mit zahlreichen Neueröffnungen vorangetrieben wird.

Die Berliner Hostelgruppe a&o besetzt zentrale Vertriebspositionen für Frankreich, Großbritannien und Skandinavien neu. Mit der Personalstrategie reagiert das Unternehmen auf steigende Gästezahlen aus Westeuropa.

Mit dem neuen Küchenchef Sascha Bungeroth startet das Gourmetrestaurant Le Frankenberg in die Saison. Schloss Frankenberg setzt dabei auf eine Kombination aus französischer Kochkunst, regionalen Produkten und erweiterten Öffnungszeiten.