Frank Ketterer neuer General Manager im Hotel Bristol Berlin

| Personalien Personalien

Das Luxushotel am Kurfürstendamm hat einen neuen Direktor: Frank Ketterer führt ab sofort die Geschäfte des Hotel Bristol Berlin. Der 54-Jährige verfügt über 34 Jahre Erfahrung in der Hotellerie und kehrt nun aus Dresden nach Berlin zurück.

Das Hotel Bristol Berlin verfügt über 246 Zimmer und 55 Suiten mit Blick auf den Kurfürstendamm, die Fasanenstraße und den ruhigen Innenhof. 1952 als Kempinski-Hotel gegründet, steht es seit 70 Jahren stellvertretend für die glanzvolle und bewegte Entwicklung der Hauptstadt. Als Treffpunkt der Berliner und internationalen High-Society zählte das exklusive Haus zahlreiche Weltstars, Politiker und Kulturschaffende zu seinen Gästen.

„Ich fühle mich der Tradition des Hotel Bristol Berlin genauso verpflichtet wie ich den Anspruch habe, mit meinem Team den hohen Erwartungen unserer internationalen Gäste zu erfüllen. Ihnen möchte ich ein modernes, zukunftsorientiertes und innovatives Hotel Bristol Berlin präsentieren“, sagt Frank Ketterer. „Es ist und bleibt eine Berliner Institution und soll weiterhin einen Spitzenplatz in der Hauptstadt-Hotellerie einnehmen“.

Am Herzen liegt ihm das Thema Nachhaltigkeit: Dem Auto hat er deshalb abgeschworen und bewegt sich ausschließlich mit dem Fahrrad fort. Die Bienenstöcke auf dem Dach freuen ihn besonders und er ist bereits dabei, operative Prozesse in Richtung eines bewussten Umgangs mit Ressourcen und größtmöglicher Umweltfreundlichkeit zu optimieren.

Frank Ketterer, der bei Düsseldorf aufgewachsen ist, war zuletzt im Verbund der Event Hotels für zwei Accor Hotels in Dresden als Cluster General Manager und als General Manager für das Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade tätig. In Berlin bekleidete er von 2005-2014 die Position des Resident Managers im 5-Sterne superior Hotel Concorde, von 2003-2004 fungierte er als  Director of Operations im 5-Sterne Schlosshotel Grunewald und von 2001-2003 als Executive Assistant Manager im 4-Sterne superior Dorint Schweizerhof.

Seine Ausbildung zum Restaurantfachmann absolvierte er im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf, sein Diplom an der Steigenberger Hotelfachschule in Bad Reichenhall. Im Anschluss durchlief er Hotel-Stationen im  The Savoy London, Hôtel Ritz Paris und im Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Führungswechsel im Le Méridien Hamburg: Christiane Kirchenbauer übernimmt als General Managerin die Leitung des Hotels an der Hamburger Außenalster. Sie folgt auf Till Westheuser, der die Leitung des Hotels Ende 2024 übernommen hatte.

Christian Müller übernimmt ab sofort die Leitung der Küche in der Brasserie Le Grand im Steigenberger Icon Grandhotel Handelshof in Leipzig. Der gebürtige Leipziger verantwortet fortan das kulinarische Profil des Restaurants.

Sebastian Assmus übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung von Mitchells & Butlers Germany in Wiesbaden und folgt damit auf Bernd Riegger, der die Position nach 27 Jahren an der Spitze abgibt.

Jonas Huesmann übernimmt eine neue Führungsaufgabe bei Supreme Sports Hospitality (Supreme): Er ist ab sofort Geschäftsführer des Stadioncaterers in Bremen. Bereits seit dem Start von Supreme im Weserstadion im Jahr 2024 gestaltete er das Catering dort maßgeblich mit – zunächst als Operations Manager, anschließend als Stadionmanager mit operativer und kaufmännischer Gesamtverantwortung.

Marc Biewald hat das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover nach mehr als 21 Jahren verlassen. Die Leitung übernimmt zunächst Daniel Körner.

 

Circus holt den früheren Compass-Group-Manager Jürgen Thamm in den Verwaltungsrat. Der Foodservice-Manager begleitet das Münchner Unternehmen bereits seit 2024 beratend.

Sunday Hotels baut nach der Übernahme von 24 ehemaligen Revo-Hotels seine Führungsstruktur in Deutschland aus. Während das Unternehmen zwei neue Cluster General Manager ernennt, kritisierte kürzlich die NGG die Kündigungen von rund 500 Beschäftigten im Zuge der Revo-Insolvenz.

Sven Freystatzky verlässt Jim Block nach fünf Jahren und wechselt zum dänischen Restaurantkonzept Bouillon. Ab September soll er dessen weiteren Aufbau und die Expansion in Deutschland vorantreiben.

Olaf Beck beendet seine Tätigkeit als Vice President People & Culture bei der Lindner Hotel Group zum 1. September auf eigenen Wunsch. Er scheidet nach dem Abschluss der Unternehmensrestrukturierung im gegenseitigen Einvernehmen aus.

Das Hotel Bareiss hat die seit Ende Januar vakante Position des Hoteldirektors neu besetzt. Clemens Degenhardt folgt auf Tobias Bruckner und wechselt vom Taschenbergpalais Kempinski in Dresden nach Baiersbronn-Mitteltal.