Die Delegiertenversammlung des DEHOGA Rheinland-Pfalz hat Gereon Haumann erneut zum Präsidenten des Branchenverbandes gewählt. Wie der Verband mitteilt, erfolgte die Wahl am 10. März 2026 im Rahmen der turnusmäßigen Gremiensitzungen im DEHOGA Zentrum in Bad Kreuznach. Haumann wurde demnach einstimmig für weitere acht Jahre im Amt bestätigt. Haumann war zuletzt im Jahr 2020, ebenfalls für acht Jahre, zum hauptamtlichen Präsidenten gewählt worden. (Tageskarte berichtete)
Nach Angaben des Verbandes soll mit der frühzeitigen Entscheidung eine langfristige Planungssicherheit an der Spitze der Organisation gewährleistet werden. Die Delegiertenversammlung traf die Personalentscheidung im Rahmen der Beratungen über zentrale Themen und strategische Fragen für das rheinland-pfälzische Gastgewerbe.
In der Mitteilung des Verbandes selbst spielt die Personalie zunächst nur eine Nebenrolle. Die Wiederwahl Haumanns wird erst im hinteren Teil der Presseinformation erwähnt, nachdem zunächst über tarifpolitische Entwicklungen, Digitalprojekte und weitere Themen der Gremiensitzungen berichtet wird. Laut DEHOGA Rheinland-Pfalz fiel die Entscheidung bereits am 10. März 2026 im Rahmen der turnusmäßigen Sitzungen im DEHOGA Zentrum in Bad Kreuznach.
Die Gremiensitzungen des DEHOGA Rheinland-Pfalz finden regelmäßig statt und dienen laut Verband der Abstimmung über Branchenpolitik, Verbandsarbeit und zukünftige Entwicklungen im Gastgewerbe. Neben Personalfragen standen in diesem Jahr unter anderem auch tarifpolitische Entwicklungen sowie digitale Projekte des Verbandes auf der Tagesordnung.
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz vertritt nach eigenen Angaben die Interessen der gastgewerblichen Betriebe im Bundesland. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Interessenvertretung gegenüber Politik und Öffentlichkeit sowie Beratungsangebote für Mitgliedsbetriebe.
Im Anschluss an die Sitzungen veranstaltete der Verband ein Frühlingsfest, zu dem Mitglieder sowie Vertreter aus Hotellerie und Gastronomie eingeladen waren. Laut Mitteilung des DEHOGA Rheinland-Pfalz stand dabei auch die seit 1. Januar 2026 geltende dauerhaft reduzierte Mehrwertsteuer von sieben Prozent auf Speisen im Mittelpunkt, die im geänderten Steuergesetz verankert wurde.
Die Zusammenkunft diente nach Angaben des Verbandes zugleich dem Austausch innerhalb der Branche sowie der Diskussion aktueller Entwicklungen im Gastgewerbe.















