Giuseppe Riggio neuer Küchenchef in der Ole Liese auf Gut Panker

| Personalien Personalien

Die Ole Liese auf Gut Panker freut sich derzeit über ein neues Gesicht: Giuseppe Riggio hat die Position des Küchenchefs übernommen.

Für Riggio ist es die erste Position als Chefkoch. Die gastronomische Reise des 29-Jährigen begann 2013, als er aus seiner Heimat Kalabrien in die Schweiz zog, um seine Ausbildung in Gstaad zu beginnen. Sein Lebenslauf liest sich wie ein buntes Buch: In Restaurants in Zürich, Madrid, Andermatt, Südfrankreich, Bad Ragaz und Stockholm konnte er trotz seiner jungen Jahre schon viel Berufserfahrung sammeln – zumal viele seiner Stationen mit einem oder mehreren Michelin-Sternen ausgezeichnet sind.

Tina Groth-Müller, Geschäftsführerin Hospitality der Unternehmensgruppe Prinz von Hessen: „Wir freuen uns und sind stolz, Giuseppe Riggio in der Ole Liese willkommen zu heißen. Er bringt mit seiner kulinarischen Erfahrung aus vielen Ecken der Welt frischen Wind in unsere Restaurants. Wir sind uns sicher, dass wir mit ihm den ‚perfect fit‘ in der Nachfolge Volker Fuhrwerks gefunden haben. Die Ole Liese bietet viel Raum für Kreativität und wir sind gespannt, in welche Richtung Herr Riggio unsere moderne Küche mit frischen Qualitätsprodukten lenken wird. Am künftigen Küchenkonzept arbeitet Giuseppe Riggio gemeinsam mit dem Sous Chef Raphael Pähler und den übrigen Mitgliedern des Teams.“ 

Auch der neue Küchenchef selbst ist voller Motivation in seine ersten Wochen gestartet: „Gut Panker ist ein zauberhafter Ort. Als naturverbundener Mensch begeistere ich mich für Regionalität und erstklassige Zutaten. Die Philosophie der Ole Liese hat mich sofort angesprochen und ich freue mich auf die spannende Aufgabe. Wir haben ein gemeinsames Ziel – unseren Gästen besondere kulinarische Erlebnisse zu schenken“, erklärt Giuseppe Riggio. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Beim DEHOGA Schleswig-Holstein hat ein Führungswechsel stattgefunden. Lutz Frank wurde auf dem Verbandstag in Büsum zum neuen Präsidenten gewählt und folgt auf Axel Strehl.

Die Frankfurt Hotel Alliance hat auf ihrer Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Das vierköpfige Präsidium führt künftig die Interessenvertretung von 66 Hotels in der Region Frankfurt und Rhein-Main an.

Die MHP Hotel AG ordnet ihre Führungs- und Aufsichtsgremien neu: Während Mitgründer Ralf Selke in den Aufsichtsrat rückt, übernimmt Vorstandschef Dr. Jörg Frehse das Finanzressort in Personalunion.

Christopher Cox ist neuer General Manager des Hotel Luc am Berliner Gendarmenmarkt. Der erfahrene Hotelmanager übernimmt die Leitung des zur MHP Hotel AG gehörenden Hauses zum 15. April 2026.

Das Rosewood Munich hat Matthias Brenner zum Executive Chef ernannt. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Brenner übernimmt ab sofort die Verantwortung für die gesamte kulinarische Strategie des Hauses.

Die Dorint Hotelgruppe hat ihre Geschäftsführung erweitert und Rob Bruijstens zum zweiten Geschäftsführer berufen. Wie das Unternehmen am 13. April 2026 mitteilte, ergänzt er damit die Unternehmensleitung an der Seite von CEO Stefanie Brandes.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof Wien hat Norbert Zauchinger zum neuen Chef de Cuisine im Restaurant Béla Béla ernannt. Das teilte das Unternehmen mit. Zauchinger soll dort eine moderne Interpretation der Wiener Küche umsetzen, die laut Mitteilung Tradition, Regionalität und zeitgemäße Elemente miteinander verbindet.

Die Steigenberger Hotels GmbH erweitert zum 1. Mai 2026 ihre Geschäftsführung um Mario von Hoesslin als neuen Chief Operating Officer. In seiner neuen Funktion soll er die operative Steuerung sowie die Umsetzung strategischer Initiativen übernehmen.

Die Henri Hotels besetzen die Leitung ihrer Häuser in Berlin und Hamburg mit Matthias Ebner und Fabio Della Ragione neu. Gleichzeitig übernimmt der bisherige Cluster Manager Sascha Füchtner eine überregionale Führungsposition innerhalb der DSR Hotel Holding.

Michael Stahl-Wolf hat die Position des Resort Managers im aja Travemünde übernommen. Er folgt auf Julia Haupt, die nach acht Jahren an der Spitze des Hauses in eine übergeordnete Führungsebene innerhalb der DSR wechselt.