Neues Präsidium im DEHOGA Nordrhein – Haakon Herbst zum Präsidenten gewählt

| Personalien Personalien

Der größte Bezirksverband im DEHOGA hat ein neues Führungsteam gewählt. Neben vielen neuen Präsidiumsmitgliedern wählten die Delegierten den Hotelier Haakon Herbst zum Präsidenten der nordrheinischen Arbeitgebervertretung im Gastgewerbe. Der bisherige Präsident, Henning von Schwerin, war nicht mehr angetreten, weil er für den Vorsitz des Nordrhein-Westfälischen Landesverbandes kandidieren will.

Neben Haakon Herbst wurden Isa Fiedler, Frank Schwarz, Patrick Rothkopf, Gordon Kleebaum, Wolfgang Winkler, Bernd Kranz, Mohammad Nazzal, Eva Hermann und Melanie Schwartz und das Präsidium gewählt.

 „Ich möchte meine intensiven Erfahrungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Veranstaltungswesen, Catering, Messe und vor allem der Marketing- und Netzwerkarbeit gerne im Sinne unserer Branche und all unseren Mitgliedern einbringen und dazu beitragen, dass wir gleich an mehreren Stellen noch stärker werden. Dabei ist mir die Team- und Ausschussarbeit extrem wichtig und eine transparente Verbandsführung Verpflichtung“, so der Hotelier.

Herbst ist dem DEHOGA Nordrhein bereits seit 1995 eng verbunden, war als Referent bei Schulungen, Kolumnist der Verbandszeitung und als strategischer Partner in vielen einzelnen Arbeitsbereichen aktiv. „Ich kenne die Historie, habe vier Mitgliedsbetriebe in Nordrhein, in Düsseldorf, Essen, Hückelhoven und Köln, und bin seit Jahren in engem Dialog mit den Geschäftsführern Christoph Becker und Thomas Kolaric“, erläutert Herbst.

In dieser über 25-jährigen Verbundenheit habe er oft mit dem Gedanken gespielt, für ein Amt zu kandidieren, habe das jedoch immer verworfen, da er von 2000 bis 2017 mit seinem Ehrenamt als geschäftsführender Vorstand der HSMA Deutschland e.V., mit 1.500 Mitgliedern, mehr als ausgelastet gewesen sei. Nach drei Jahren Verbandspause sei er nun aber bereit, seine Kraft noch einmal für ein Ehrenamt einzusetzen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Restaurant Cookies Cream hat Patrick Ziegert zum neuen Küchenchef ernannt. Zudem übernimmt Viktor Gerhardinger die Position des Head of Culinary Development.

Im Top Hotel Hochgurgl gibt es einen Wechsel in der Hotelleitung: Eva Herrmann übernimmt nach Angaben des Unternehmens die Position der General Managerin des Hauses in Hochgurgl in Tirol. Das teilte das Hotel am 6. Mai mit. Herrmann soll künftig die Leitung des Hotels auf 2.150 Metern Höhe verantworten.

Die Enchilada Management GmbH erhält mit Katharina Strottner eine neue Geschäftsführerin, die das Markenkonzept der 22 deutschen Standorte wirtschaftlich und strategisch weiterentwickeln soll. Strottner wechselt von Salomon FoodWorld zur Concept Family Franchise AG.

Die Arabella Hospitality erweitert ihre Geschäftsführung und ernennt Jan-Patrick Krüger zum Chief Operating Officer. Der Manager übernimmt die Verantwortung für das operative Hotelportfolio und die weitere Entwicklung in Europa.

Die Bonner Invite Group bekommt einen neuen Geschäftsführer: Jörg Böckeler übernimmt ab Mai die Leitung. Das Unternehmen betreibt Hotels, Restaurants und Veranstaltungsorte in mehreren Regionen.

Das Ostseehotel Ahlbeck hat einen neuen Direktor: Wolfgang Kröger übernimmt die Leitung des Hauses der Seetelhotels. Das Unternehmen nennt seine langjährige Erfahrung und regionale Kenntnisse als Gründe für die Entscheidung.

Leonardo Hotels Central Europe besetzt die Position des Regionaldirektors für Italien mit Luca De Giorgi, um die Expansion und die operative Steuerung auf dem italienischen Markt zu intensivieren.

Im Seminaris Hotel Lüneburg hat Julia Brinkmann zum 1. März 2026 die Leitung übernommen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben eine Weiterentwicklung von Angebot und Gästeerlebnis.

Marius Pieper wird zum 1. Mai neuer Küchenchef im Louis Hotel München. Unter seiner Leitung soll die gastronomische Ausrichtung des Restaurants The Louis Grillroom modernisiert und die Nähe zum Viktualienmarkt stärker betont werden.

Sandra Warden verlässt den DEHOGA Bundesverband nach mehr als 24 Jahren. Ihr Arbeitsverhältnis läuft noch bis Ende April. Eine Stellungnahme des Verbandes bestätigte inzwischen die Hinweise, über die Tageskarte vor wenigen Tagen berichtete. Damit endet eine über viele Jahre prägende Tätigkeit im Verband.