Stellvertretender Präsident der HSMA Deutschland tritt zurück

| Personalien Personalien

David Friedemann Henning wird seinen Fokus verstärkt auf die Weiterentwicklung seines Unternehmens legen. Aber auch weitere Verpflichtungen haben ihn dazu bewogen, das Amt des stellvertretenden Präsidenten der Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. nach fast zwei Jahren abzugeben.

„Ich habe mich schweren Herzens zu diesem Schritt entschieden. Zum einen aus persönlichen Gründen und zum anderen aufgrund zunehmender Verpflichtungen. Obwohl ich dieses Ehrenamt aufgebe, bin ich zuversichtlich, dass bald eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden wird, die oder der sich für die HSMA einsetzt, damit unser Verband weiterhin eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Hotellerie spielen wird. Natürlich bleibe ich der HSMA als aktives Mitglied erhalten! Ich danke allen für die gute Zeit im Vorstand und vor allem für das entgegengebrachte Vertrauen“, so David Friedemann Henning, CEO/Co-Founder Big Mama Hotels.

Zeèv Rosenberg, Präsident der HSMA Deutschland e.V., bedauert die Entscheidung seines Kollegen: „Es ist sehr schade, dass David Friedemann Henning das Amt abgibt. Wir werden nun einem anderen Hotelier die Möglichkeit anbieten, sich aktiv an unserer Arbeit und damit an der Weiterentwicklung der Branche zu beteiligen, die Interessen der Mitglieder zu vertreten sowie den Verband nachhaltig zu stärken. Wir danken David Friedemann Henning sehr für seinen Einsatz und seine tollen Beiträge während seiner Amtszeit.“

Die HSMA Deutschland e.V. wird in Kürze einen Nachfolgeprozess für die Position des stellvertretenden Präsidenten einleiten und ist zuversichtlich, einen qualifizierten Kandidaten bzw. eine qualifizierte Kandidatin zu finden. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Der Verband wird unter der Leitung der Präsidiumsmitglieder Zeèv Rosenberg und Uwe Krohn weitergeführt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Steigenberger Hotels GmbH erweitert zum 1. Mai 2026 ihre Geschäftsführung um Mario von Hoesslin als neuen Chief Operating Officer. In seiner neuen Funktion soll er die operative Steuerung sowie die Umsetzung strategischer Initiativen übernehmen.

Die Henri Hotels besetzen die Leitung ihrer Häuser in Berlin und Hamburg mit Matthias Ebner und Fabio Della Ragione neu. Gleichzeitig übernimmt der bisherige Cluster Manager Sascha Füchtner eine überregionale Führungsposition innerhalb der DSR Hotel Holding.

Michael Stahl-Wolf hat die Position des Resort Managers im aja Travemünde übernommen. Er folgt auf Julia Haupt, die nach acht Jahren an der Spitze des Hauses in eine übergeordnete Führungsebene innerhalb der DSR wechselt.

Felix Kress übernimmt die Position des Restaurant-Managers im Drei-Sterne-Restaurant Essenz in Grassau. Der erfahrene Gastronom wechselt vom Schloss Schauenstein nach Oberbayern, um die Service-Struktur des Hauses zu verstärken.

Das art’otel Cologne steht unter neuer Leitung: Hans de Waart übernimmt als General Manager und folgt auf den langjährigen Direktor Philip Skitch, der in den Ruhestand geht.

Der gebürtige Westfale Kai Jansen übernimmt die Position des Generaldirektors im Mandarin Oriental, Macau. Nach Stationen in München und Zürich kehrt der erfahrene Hotelmanager damit in den asiatischen Raum zurück.

Führungswechsel auf Usedom: Marek Rausch übernimmt die Leitung des A-Rosa Strandidyll Heringsdorf und setzt künftig verstärkt auf digitale Lösungen sowie langfristige Mitarbeiterbindung.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz hat seinen Präsidenten bestätigt: Gereon Haumann wurde von der Delegiertenversammlung einstimmig für weitere acht Jahre an die Spitze des Branchenverbandes gewählt. Haumann war zuletzt im Jahr 2020, ebenfalls für acht Jahre, zum hauptamtlichen Präsidenten gewählt worden.

Personalwechsel bei Signo Hospitality in Ratingen: Yoji Noda übernimmt als neuer Cluster-Hoteldirektor die Leitung des Ramada und des Four Points Flex und folgt damit auf Alexander Bosch.

Wachablösung in der Zürcher Kronenhalle: Rino Ricci wird neuer Küchenchef und folgt auf Peter Schärer, der den Betrieb nach 35 Jahren und einer aktuellen Auszeichnung durch den Bundesrat verlässt.