Der Hotelier Thomas Prenneis hat die Position des General Managers im Steigenberger Hotel & Spa Krems übernommen. Er verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der internationalen Hotellerie sowie im Tourismusmanagement. Seine beruflichen Stationen umfassen unter anderem das Best Western Parkhotel Hagenberg, das Auszeit Gesundheitszentrum St. Lambrecht sowie mehrere internationale Häuser der Marriott-Gruppe, wobei er in Ländern wie Österreich, Portugal, Chile, Polen und den Vereinigten Staaten von Amerika tätig war.
Schwerpunkte bei Gesundheit
Prenneis konzentriere sich bei seiner neuen Aufgabe auf dem Goldberg in der Wachau zunächst auf die Schärfung der Marktpositionierung des Hauses sowie auf die Weiterentwicklung der dortigen Erlebnisqualität. Ein zentraler Bestandteil dieser Ausrichtung liege im Bereich der Langlebigkeits-Angebote, welche auf die Stressreduktion, die Regeneration sowie die nachhaltige Gesundheit der Gäste abzielen. Diese Themen sollen künftig in Kooperation mit dem Cardea Wachau Gesund-bleib-Zentrum im Hotelbetrieb bewusster erlebbar gemacht werden.
Der Hotelmanager vereine für diese Aufgaben internationale Kompetenz mit betriebswirtschaftlichem Wissen, kulinarischem Verständnis und einem Netzwerk in der Tourismuswirtschaft des Landes Österreich. Prenneis besitzt einen Abschluss als Master of Business Administration der Wirtschaftsuniversität Wien sowie ein Diplom als Betriebswirt. Das Vorhaben sieht vor, das Hotel als Adresse für Freizeitgestaltung, Langlebigkeits-Konzepte und geschäftliche Veranstaltungen in der Wachau auszubauen.
Bestehendes Team unterstützt
„Besonders freue ich mich in Krems auf die Kombination aus Natur, Wein, Kulinarik, Geschichte und moderner Kultur und das alles in einer einzigartigen UNESCO-Weltkulturerbe-Landschaft“, sagt Thomas Prenneis. Der neue Leiter verweist in diesem Kontext auch auf das erfahrene und ausgebildete Team vor Ort, dessen Mitarbeiter zu einem großen Teil bereits seit vielen Jahren in dem Betrieb in Krems beschäftigt sind. Für den Hotelier liege der Reiz der neuen Position in der Verbindung aus Lebensqualität, langfristigem Gästedenken und inhaltlicher Tiefe, die durch die regionale Identität ermöglicht werde.
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