Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Zwischendurch hatte das Kanzleramt sie gestoppt, das Finanzministerium musste nacharbeiten - jetzt ist die Zuckersteuer in der Bundesregierung beschlossen. Der Bundestag ist am Zug.
Union und SPD wollen eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke einführen. Um die Details wurde lange gerungen. Jetzt gibt es eine Einigung. CDU-Ministerpräsident Boris Rhein aus Hessen spricht von einem falschen Signal.
Sieben Prozent mehr Lohn fordert die NGG im bayerischen Gastgewerbe. Der Dehoga Bayern bietet zwei Erhöhungen bei 30 Monaten Laufzeit an – die Gewerkschaft hat das Angebot nach Angaben des Verbandes abgelehnt.
Die russische Regierung wurde in den letzten Jahren immer zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine änderte das. Putin und Konsorten sind aber nicht die einzigen, die nicht dabei sein dürfen.
Ab April werden private und geschäftliche Übernachtungsgäste, die in Leipziger Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen übernachten, eine Beherbergungssteuer zahlen müssen. Die Abgabe beträgt fünf Prozent des Übernachtungspreises.
Übernachtungen in Luxushotels, Interkontinentalflüge, Eintritt zu Fußballspielen: Deutsche Europaabgeordnete lassen sich auf ihren Reisen so manches von Dritten bezahlen. Dabei verstoßen zahlreiche Politiker gegen ihre Offenlegungspflichten, wie eine Auswertung der Deutschen Presse-Agentur ergibt.
Whisky ist eines der bekanntesten Symbole Schottlands - und als beliebtes Mitbringsel auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Aber die Regierung steht auch unter Druck, das große Alkoholproblem zu bekämpfen. Das könnte schwere Folgen für die Branche haben.
Mit Blick auf das Frühjahr wächst die Sorge vor einem akuten Personalmangel in den Betrieben des Gastgewerbes. Bereits aktuell sei das Problem in Sachsen-Anhalt sichtbar, sagte der Chef des Hotel- und Gaststättenverbands in Sachsen-Anhalt.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer sieht einen drohenden Absturz der deutschen Wirtschaft abgewendet. Das habe auch mit den Energiepreisbremsen zu tun. Damit habe sich einiges beruhigt, aber noch nichts belebt, so der DIHK-Hauptgeschäftsführer.
Arbeitszeitmodelle wie Homeoffice und mobiles Arbeiten sind nach Auffassung der Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Inken Gallner, nach dem «Stechuhr-Urteil» der höchsten deutschen Arbeitsrichter nicht passé. Sie reagierte damit auf Kritik von Arbeitgeberverbänden.
Dulger sagte am Dienstagabend vor Journalisten in Berlin, Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischer Wandel überlappten sich, der internationale Wettbewerb sortiere sich gerade neu. Deutschland verliere an Wettbewerbsfähigkeit.