Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.
Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.
Großbritannien konnte den Zuckergehalt in Softdrinks fast halbieren, Frankreich stützt mit der Zuckersteuer die Krankenversicherung von Bauern und ein Land besteuert Limonade, aber fördert Schnaps.
Wenn sich die Corona-Lage weiter verbessert, könnte es mehr Bewegung bei der Öffnung der Berliner Gastronomie und Hotellerie geben. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop betonen , dass Nachjustierungen möglich seien.
Das erste vom Wirt frisch gezapfte Bier seit Monaten wird man in Hamburg am Wochenende eher unterm Regen- als unterm Sonnenschirm genießen. Zur Öffnung der Außengastronomie nach monatelangem Lockdown wird das Wetter ungemütlich. Kritik von Gastronomen.
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, erwartet trotz der baldigen Einführung eines digitalen EU-weiten Impfnachweises, dass die Bürger in Deutschland diesen Sommer eher regional verreisen werden. Die große Fernreise werde ausfallen, sagte Bareiß.
Tourismusverbände erwarten im zweiten Corona-Sommer erneut viele Ausflügler an den Küsten von Nord- und Ostsee. Um überfüllte Strände und Ausflugsziele zu vermeiden, rüsten viele Urlaubsorte auf.
Künftig sollen Corona-Impfungen ganz einfach nachgewiesen werden können: Schnell einen QR-Code auslesen und schon sind Geimpfte etwa von einer Quarantäne befreit. In der Praxis muss sich das neue EU-Corona-Zertifikat aber noch beweisen. Fragen und Antworten.
Nach monatelangen Betriebsschließungen wegen der Corona-Pandemie dürfen im Freistaat wieder Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen öffnen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und DEHOGA-Präsidentin Angela Inselkammer, traten in Bad Aibling auf.
Langsam kehrt das Leben in die Straßen und Plätze der Haupstadt zurück: Seit Freitag können die Menschen wieder für ihren Kaffee in Restaurants und Cafés strömen. Die Bewirtung ist aber nur im Freien erlaubt.
Gut besetzte Tische am Rheinufer und an der «Kö» - erste Warteschlangen in der Düsseldorfer Altstadt. Die pandemiegeplagten Gaststätten dürfen in gut der Hälfte aller kreisfreien Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen ihre Biergärten und Außenterrassen wieder öffnen.