Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Ein Pariser Gericht hat eine Immobiliengesellschaft zu einer Geldstrafe von 585.000 Euro verurteilt, weil ein Gebäude im 9. Arrondissement ohne Genehmigung in Touristenunterkünfte umgewandelt wurde. Wie die Stadt Paris laut Mitteilung erklärte, handelt es sich um die bislang höchste verhängte Strafe in einem solchen Fall.
Die Bundesregierung plant die Einführung einer «Zuckerabgabe». Zur Konsolidierung des Haushalts ist daneben eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer sowie der Abbau von Finanzhilfen geplant, wie es aus Kreisen des Finanzministeriums hieß.
Mehr Transparenz auf der Speisekarte – oder mehr Bürokratie in der Küche? Die geplante Tierhaltungskennzeichnung spaltet die Branche. Zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität geht es um mehr als nur ein Label. Ein Kommentar von Marc Schnerr.
Tourismusverbände erwarten im zweiten Corona-Sommer erneut viele Ausflügler an den Küsten von Nord- und Ostsee. Um überfüllte Strände und Ausflugsziele zu vermeiden, rüsten viele Urlaubsorte auf.
Künftig sollen Corona-Impfungen ganz einfach nachgewiesen werden können: Schnell einen QR-Code auslesen und schon sind Geimpfte etwa von einer Quarantäne befreit. In der Praxis muss sich das neue EU-Corona-Zertifikat aber noch beweisen. Fragen und Antworten.
Nach monatelangen Betriebsschließungen wegen der Corona-Pandemie dürfen im Freistaat wieder Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen öffnen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und DEHOGA-Präsidentin Angela Inselkammer, traten in Bad Aibling auf.
Langsam kehrt das Leben in die Straßen und Plätze der Haupstadt zurück: Seit Freitag können die Menschen wieder für ihren Kaffee in Restaurants und Cafés strömen. Die Bewirtung ist aber nur im Freien erlaubt.
Gut besetzte Tische am Rheinufer und an der «Kö» - erste Warteschlangen in der Düsseldorfer Altstadt. Die pandemiegeplagten Gaststätten dürfen in gut der Hälfte aller kreisfreien Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen ihre Biergärten und Außenterrassen wieder öffnen.
Seit Freitag können Gastwirte in Brandenburg wieder Tische und Stühle rausstellen und dort Gäste bewirten - wegen gesunkener Corona-Zahlen ist die Außengastronomie erlaubt. Der DEHOGA fordert nun, auch Hotelübernachtungen und Innengastronomie wieder zuzulassen.
Nach monatelanger Pause dürfen Gastronomen in Mecklenburg-Vorpommern von Pfingstsonntag an wieder Gäste empfangen. Dieser Öffnungsschritt ist jedoch mit einigen Regeln verbunden, die beachtet werden müssen.
Nicht nur das regnerische Wetter könnte den Besuch von Biergärten und Außenterrassen von Gasthäusern bremsen. Viele Gastronomen fürchten das wirtschaftliche Risiko und wollen nicht öffnen. Außerdem könnte es an Personal mangeln.