Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.
Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.
Großbritannien konnte den Zuckergehalt in Softdrinks fast halbieren, Frankreich stützt mit der Zuckersteuer die Krankenversicherung von Bauern und ein Land besteuert Limonade, aber fördert Schnaps.
Rund 5000 bayerische Unternehmen warten derzeit auf die Auszahlung der versprochenen Corona-Überbrückungshilfe II. Erste Anträge seien schon im Oktober gestellt worden, aber bis Freitag seien erst 127 Auszahlungen erfolgt, so Wirtschaftskreise.
Die Rundfunkanstalten haben sich gestern, auch auf Drängen von DEHOGA und Hotelverband, auf weitere Entlastungen für besonders von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen verständigt. Sie weiten die Möglichkeit für Unternehmen aus, sich von der Beitragspflicht freistellen zu lassen.
Die Novemberhilfen für Unternehmen stoßen auf eine hohe Nachfrage. Mehr als 28.000 Anträge wurden bereits eingereicht, davon rund 12.500 von Selbstständigen. Bei 10.000 Anträgen sollen den Angaben zufolge bereits Auszahlungen im Volumen von rund 18 Millionen Euro erfolgt sein.
Der Bund weitet seine Finanzhilfen für Firmen und Selbstständige aus, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Für Dezemberhilfen sind mindestens 15 Milliarden Euro eingeplant - die Zuschüsse sind vor allem für Betriebe etwa aus der Gastronomie vorgesehen.
Die Bundesregierung weitet die Überbrückungshilfen für coronabedingt besonders belastete Unternehmen aus. Die bisher bis Jahresende befristeten Hilfen werden bis Ende Juni 2021 verlängert. Dabei handelt es sich um direkte Zuschüsse. Details bei Tageskarte.
Vier Wochen nach der Ankündigung, hat das Bundeswirtschaftsministerium Details zu der geplanten Novemberhilfe bekannt gegeben. Nun hat das Wirtschaftsministerium noch einmal Informationen zu den Abschlagszahlungen veröffentlicht, die noch im November fließen sollen.
Das Weihnachtsfest in diesem Jahr wird wegen Corona ein anderes sein, es gibt Beschränkungen. Für Familien in Berlin wird es indes noch schwieriger als anderswo, gemeinsam unter dem Tannenbaum zu feiern.
Die Pandemie lässt Online-Plattformen wie Essenslieferdienste weiter boomen. Doch die Arbeitsbedingungen von Fahrern und anderen in der Branche stehen in der Kritik. Neue Regeln sollen helfen.