Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Booking.com muss Kunden in Österreich nach der Buchung Name und ladungsfähige Anschrift privater Unterkunftgeber mitteilen. Der Oberste Gerichtshof hat die Revision der Plattform gegen die entsprechende Entscheidung der Vorinstanzen zurückgewiesen.
Die geplante Abschaffung des Rabattfreibetrags für Mitarbeiter ist im aktuellen Referentenentwurf zur Einkommensteuerreform nicht mehr enthalten. Zuvor hatten Verbände aus Hotellerie, Gastronomie und Touristik die Pläne kritisiert.
Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.
Das Bayside-Hotel in Scharbeutz nimmt Stellung zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und erteilt Wladimir Putin ein lebenslanges Hausverbot. Auch Gerhard Schröder sowie der belarussische Präsident Lukaschenko müssen künftig draußen bleiben.
Die Deutsche Bahn hat ein Hilfspaket geschnürt, um die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen zu unterstützen. Ein konzernweiter Krisenstab koordiniert die Aktivitäten. Dazu gehört etwa ein Hilfsfonds für Geflüchtete und die Bereitstellung von Wohnraum.
Ausgehen, Tanzen, Feiern: In der Corona-Pandemie war das lange kaum möglich. Mit den nahenden Corona-Lockerungen atmen nun einige auf, gerade in der Musikszene. Mit dem Krieg in der Ukraine dürfte aber nicht mehr jedem nach Party zumute sein.
Airbnb und Airbnb.org wollen bis zu 100.000 Flüchtlinge aus der Ukraine eine kostenlose, vorübergehende Unterbringung ermöglichen. Die Aufenthalte werden von Airbnb, den Spenden des Airbnb.org Refugee Fund und den beteiligten Gastgebern finanziert.
Die Dienstleiter Wisag hat beschlossen, sämtliche Geschäfte mit russischen Kunden sofort und bis auf Weiteres einzufrieren. Darüber hinaus will die Wisag in Frankfurt ein Hotel anmieten, um Geflüchteten aus der Ukraine zu helfen. Wisag ist Dienstleister für Flughäfen, Airlines und Industrie und beschäftigt knapp 50.000 Mitarbeiter.
Auf den ersten Blick sind Deutschlands Handelsverflechtungen mit Russland gering. Doch die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs werden auch viele Unternehmen und Branchen in Europas größter Volkswirtschaft zu spüren bekommen.
Nach dem Auslaufen der epidemischen Lage wegen der Corona-Pandemie dürfen Clubs, Bars und Diskotheken in Thüringen wieder öffnen. Im Außenbereich von Gaststätten soll es in Thüringen bald keine 3G-Regel mehr geben.
Der Ukraine-Krieg hat deutliche Auswirkungen auf den internationalen Luftverkehr: Wichtige EU-Staaten sperren russische Maschinen aus. Reisende müssen umständlichere Verbindungen hinnehmen und mehr Zeit einplanen. Für Fluggesellschaften wird es teurer.