Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Fünf Fraktionen wollen die Freiburger Verpackungssteuer vorerst auf Einwegbecher begrenzen und die Mehrwegförderung ausbauen. Über den Antrag entscheidet der Gemeinderat am 20. Oktober. Die Initiatoren verfügen gemeinsam über eine Mehrheit.
Jérôme Bocuse verurteilt Krawalle und die Beschädigung der Statue seines Vaters. Er kritisiert Frankreichs Regierung und fordert Strafen für die Täter sowie Unterstützung für geschädigte Geschäftsinhaber.
Die Bundesregierung will den Start des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung verschieben. Eine Verbändeallianz fordert, die geplante Ausweitung auf die Außer-Haus-Verpflegung und verarbeitete tierische Lebensmittel zu streichen.
Wer kontrolliert das größte Aktienpaket bei Tui, seitdem gegen den Oligarchen Mordaschow EU-Sanktionen verhängt wurden? Eine komplexe Konstruktion verschleiert die Details. Der Konzern macht einen weiteren Schritt der Distanzierung gegenüber Russland.
Die Spitzenverbände der Wirtschaft haben angesichts des Ukraine-Kriegs eine Hilfsinitiative gestartet. Dabei geht es um die Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt. Zudem sollen Firmen unterstützt werden, Hilfsangebote an der Situation vor Ort auszurichten.
Die Bundesregierung plant neue Corona Regeln. Über den 20. März hinaus sollen weiter Masken- und Testpflichten in bestimmten Bereichen als Basismaßnahmen gelten. In Hotspots sollen umfassendere Maßnahmen greifen können, wie Karl Lauterbach und Justizminister Marco Buschmann in Berlin erläuterten. Kritik kommt aus den Ländern.
Die Corona-Regeln sollen zum 20. März weitgehend fallen, eine Hotspot-Regelung soll den Ländern aber Eingriffsmöglichkeiten geben. Darauf einigten sich Justizminister Marco Buschmann und Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ziehen sich weitere Unternehmen aus Russland zurück. Mit McDonald's, Starbucks, Coca-Cola und Pepsi melden sich gleich vier traditionsreiche Marken ab. Der Rückzug erfolgte allerdings erst nach hohem öffentlichen Druck.
Welche Corona-Regeln sollen ab dem 20. März in Deutschland möglich bleiben? Mit Spannung wird dazu ein Gesetzentwurf der rot-grün-gelben Ampel-Koalition erwartet. Wann der allerdings kommt, war zunächst unklar.
Infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine schließt die Fast-Food-Kette McDonald's ihre 850 Filialen in Russland bis auf Weiteres. Auch die weltgrößte Café-Kette Starbucks stoppt ihren Betrieb in Russland. Zuvor waren in den USA und weltweit Boykott-Aufrufe laut geworden.
Wirtschaftsminister Robert Habeck sieht im Tourismus eine Möglichkeit zur Völkerverständigung. Es gebe «eigentlich kein besseres Gegengewicht gegen den Krieg als den Tourismus», sagte der Politiker am ersten Tag der ITB.