Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Ein Pariser Gericht hat eine Immobiliengesellschaft zu einer Geldstrafe von 585.000 Euro verurteilt, weil ein Gebäude im 9. Arrondissement ohne Genehmigung in Touristenunterkünfte umgewandelt wurde. Wie die Stadt Paris laut Mitteilung erklärte, handelt es sich um die bislang höchste verhängte Strafe in einem solchen Fall.
Die Bundesregierung plant die Einführung einer «Zuckerabgabe». Zur Konsolidierung des Haushalts ist daneben eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer sowie der Abbau von Finanzhilfen geplant, wie es aus Kreisen des Finanzministeriums hieß.
Mehr Transparenz auf der Speisekarte – oder mehr Bürokratie in der Küche? Die geplante Tierhaltungskennzeichnung spaltet die Branche. Zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität geht es um mehr als nur ein Label. Ein Kommentar von Marc Schnerr.
Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe fordert von der Landesregierung angesichts stetig sinkender Inzidenz-Zahlen schnelle und anhaltende Öffnungen in der Gastronomie und den Hotels – inklusive Wellness-, Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Ein Bier im Freien oder bummeln gehen: Nach über sechs Monaten geschlossenen Gaststätten und Läden sind am Donnerstag in der Stuttgarter Innenstadt verstärkt die Passanten zurückgekehrt.
Die vier Verbände BDI, BDL, BTW und DRV fordern angesichts des Fortschritts bei Impfkampagnen und Teststrategien auch für private Reisen die Einreiseverbote mit Drittstaaten wieder aufzuheben.
Offiziell braucht man gerade gute Gründe, ins Büro zu gehen. Wegen der Corona-Pandemie gilt eine Homeoffice-Pflicht. Viele Unternehmen jedoch meinen: Wer in den Biergarten darf, soll auch in den Betrieb kommen müssen.
Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern öffnet am 4. Juni für den bundesweiten Übernachtungstourismus. Eine Woche später, am 11. Juni, sind dann auch wieder Tagesausflüge in den Nordosten möglich, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwochabend sagte.
Für die Düsseldorfer Altstadt und die Rheinpromenade ist abends und nachts ein Alkohol- und Verweilverbot verhängt worden. Der Krisenstab der Stadt beschloss die Maßnahme am Mittwoch. Das Verbot gilt auf öffentlichen Straßen und Wegen, aber nicht für die Terrassen der Außengastronomie.
Beim Erreichen niedriger Inzidenzwerte können einige Corona-Regeln in Bayern künftig einen Tag schneller gelockert werden. Damit wird eine zunächst nur für Pfingsten geltende Praxis verlängert. Die Änderung betrifft auch Öffnungsschritte für die Außengastronomie und die Hotellerie.
Die purzelnden Corona-Neuinfektionsraten machen unerwartet schnell die Rückkehr in ein normaleres Leben möglich. Die Landesregierung legt einen Öffnungsplan für NRW vor. Darin sind allerdings unzählige Einzelheiten zu studieren - auch für Gastronomen.