ADAC: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

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Krisenstimmung beim ADAC – der Automobilclub musste einräumen, bei seinem Publikumspreis „Gelber Engel“ ordentlich geschummelt zu haben. Kommunikationschef Michael Ramstetter legte sämtliche Ämter nieder. Er hatte zuvor zugegeben, gefälschte Stimmzahlen veröffentlicht zu haben. Für den ADAC sind die Folgen des Betrugs noch gar nicht abzusehen. Schon bringen sich Experten in Position, die die Glaubwürdigkeit aller Tests in Frage stellen. Auch die Pannen- und Tunnelstatistik müsse man nun untersuchen, so Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen. Wenn sie beim Gelben Engel lügen würden, könne man das auch für andere Bereiche nicht ausschließen.

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