Dehoga zum Ausbildungsreport: Motivieren statt verteufeln

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Das Hotel- und Gaststättengewerbe klagt über fehlenden Nachwuchs. Betrachte man die Ergebnisse des neuen Ausbildungsreport der DGB-Jugend, überrasche das wenig. „Gäbe es eine goldene Himbeere für Ausbildungen, die Branche wäre ein heißer Anwärter.“, sagt Volkmar Wolf, Bundesjugendsekretär der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Der Dehoga Bundesverband setzt hingegen auf positive Beispiele, um bei den Themen Fachkräftesicherung und Ausbildung etwas zu erreichen. Dazu Sandra Warden, Dehoga-Geschäftsführerin und Arbeitsmarktexpertin:

„Wer etwas Positives für Fachkräftesicherung und Ausbildung erreichen will, sollte die guten Beispiele, die Mut machenden Geschichten erzählen. Wir haben doch wirklich engagierte und innovative Ausbildungsbetriebe in der Branche. Sie wissen, dass eine qualifizierte Ausbildung eine wichtige Zukunftsinvestition ist und geben den Kollegen Ideen. Und vor allem: Mit ihrer Kommunikation und der Kommunikation über sie wird dafür gesorgt, dass junge Leute wieder Lust bekommen auf eine Ausbildung und Perspektive in Hotellerie und Gastronomie."

"Dehoga-seits ist jedenfalls das unser Weg: Mit Initiativen wie TOP-Ausbildungsbetrieb, Ausbildung macht VIELfalt oder den Deutschen Jugendmeisterschaften, mit regionalen Kampagnen wie „Wir Gastfreunde“ oder „Gastroburner“ das Spotlight auf die Chancen und Erfolge zu richten, mit einer guten Umsetzung der neugeordneten Ausbildungen die Qualität weiter zu verbessern. Kurz: Zu motivieren, nicht zu verteufeln.“


 

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