Eine Auswertung von Starbucks gibt Aufschluss über die beliebtesten Kaffee-Bestellungen. Anlässlich des Internationalen Tags des Kaffees veröffentlichte das Unternehmen die Präferenzen der deutschen Gäste und läutet damit einen Aktionsmonat rund um das Handwerk der Kaffeebohne ein.
Das Berliner Start-up LAP Coffee mischt den Café-Markt in Großstädten mit Preisen ab 1,50 Euro auf. Während die etablierte Szene über ethische Verantwortung und „Industrialisierung“ debattiert, verteidigt das Unternehmen sein hocheffizientes Konzept als Impulsgeber. Wie die Gastro-Experten das Niedrigpreis-Modell bewerten – und wo sie selbst Optimierungspotenzial sehen.
Starbucks-CEO Brian Niccol hat umfassende strategische Anpassungen in Nordamerika angekündigt. Unter dem Motto „Back to Starbucks“ setzt der Konzern auf eine Fokussierung des Filialportfolios, Investitionen ins Kundenerlebnis – und einen deutlichen Stellenabbau in der Verwaltung.
Mitarbeiter verklagen Starbucks in den USA: Eine neue Kleiderordnung sorgt für Konflikte, da die Angestellten die Kleidung selbst zahlen müssen. Droht dem Kaffeegiganten nun eine Klagewelle und was bedeutet das für die gesamte Branche?
In Berlin hat sich LAP Coffee breit gemacht. Aber auch in München und Hamburg gibt es mittlerweile Filialen mit dem vergleichsweise günstigen Kaffee. Wie stehen die Chancen für Baden-Württemberg?
Die Café-Kette LAP Coffee sorgt für Diskussionen in der Branche. Während die Kette mit günstigen Preisen und einer digitalen, auf junge Zielgruppen ausgerichteten Präsenz expandiert, äußern inhabergeführte Cafés und Kritiker Bedenken.
Die junge Kaffee-Kette Lap Coffee expandiert rasant. Innerhalb von zwei Jahren eröffnete das Unternehmen etwa 18 Filialen, davon 15 in Berlin und weitere in München. Eine Expansion nach Hamburg ist in Vorbereitung. Zum Vergleich: Der internationale Wettbewerber Starbucks unterhält in Berlin nur acht Filialen.
Coca-Cola prüft, nach übereinstimmenden Medienberichten, den Verkauf der britischen Kaffeehauskette Costa Coffee. Das Unternehmen arbeite dabei mit der Investmentbank Lazard zusammen, um mögliche Optionen auszuloten. Zu diesen zählt auch ein vollständiger Verkauf der Marke, die Coca-Cola im Jahr 2018 für rund 3,9 Milliarden Pfund übernommen hatte.
Der Systemgastronom Arthur Käser kehrt zu seinen Wurzeln zurück und wird mit Wirkung zum 1. August 2025 neuer Chief Operating Officer (COO) der FR L'Osteria SE. Der 46-Jährige verantwortet damit das gesamte operative Geschäft der aktuell 205 Restaurants in 10 Ländern.
Starbucks sucht einen strategischen Partner für sein China-Geschäft, das nach den USA der zweitgrößte Markt des Unternehmens ist. Berichten zufolge gibt es Angebote von bis zu 10 Milliarden US-Dollar.