First Mover in Deutschland: Supreme Sports Hospitality startet Pilotprojekt für ein smartes, digitales Pfandsystem

| Technologie Technologie | Pressemitteilung

Supreme Sports Hospitality startet Pilotprojekt für ein smartes, digitales Pfandsystem im Weserstadion in Bremen – Fokus auf Fan Experience und Innovation

Supreme Sports Hospitality (Supreme) setzt als First Mover in Deutschland neue Maßstäbe im Stadion-Catering und startet im Weserstadion ein deutschlandweit einzigartiges Pilotprojekt für ein smartes, digitales Pfandsystem. Gemeinsam mit dem Technologieunternehmen Borro und dem Innovationspartner New Spice wird eine Lösung erprobt, die insbesondere das Besuchererlebnis im Stadion auf ein neues Level heben soll. Im Mittelpunkt stehen Komfort, Geschwindigkeit und eine reibungslose Fan Experience.

Mit der neuen Lösung wird der bisher manuelle Pfandrückgabeprozess durch ein digitales, automatisiertes System ersetzt. Fans profitieren von einer schnellen, kontaktlosen Rückgabe – ohne Warteschlangen und zusätzlichen Aufwand. Das Pilotprojekt wird zu den Heimspielen gegen Augsburg (am 02.05.) und Dortmund (am 16.05.) an einem ausgewählten Kiosk mit insgesamt zwölf Kassen durchgeführt.

So funktioniert es:

Bestellung: Der Gast bestellt sein Getränk an der Bar. Der QR-Code auf dem Becher wird gescannt. Neben der Buchung des Getränkepreises erfolgt eine temporäre Reservierung des Pfandbetrages auf dem verwendeten Zahlungsmittel. 

Rückgabe: Nach dem Verzehr gibt der Gast den leeren Becher an einer Self-Service-Rückgabestation ab. Dort wird der QR-Code automatisch erfasst.

Gutschrift: Nach Einwurf des Bechers wird die Rückgabe digital verarbeitet und das reservierte Pfand automatisch auf dem Zahlungsmittel des Gastes freigegeben.

Mit dem Pilotprojekt positioniert sich Supreme weiter klar als Innovationsführer im deutschen Stadionmarkt. Die smarte Technologie ermöglicht es, große Bechermengen gleichzeitig zu erfassen, den manuellen Aufwand für Mitarbeitende zu reduzieren und für maximale Effizienz bei Großveranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen zu sorgen. Gleichzeitig unterstützt die Lösung ein funktionierendes Mehrweg- und Kreislaufmodell. Für die Gäste bietet das Pfandsystem höchsten Komfort, die Rückgabe erfolgt schnell und ohne zusätzlichen Schritt für die Besucher.

Ein weiterer Vorteil: Das Pfand wird immer an die Person zurückgezahlt, die ursprünglich für das Getränk bezahlt hat – selbst dann, wenn Freunde oder Familienmitglieder die Becher gesammelt zurückgeben. Gerade für Gruppen und Familien bedeutet das: weniger Abstimmung, mehr Komfort und ein entspannter Stadionbesuch.

„Unser Anspruch ist es, das Stadionerlebnis für Fans kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als First Mover in Deutschland testen wir gemeinsam mit Borro und unserem Innovationspartner New Spice diese Lösung, die Technologie, Servicequalität und Komfort intelligent verbindet. Wir ersparen unseren Gästen die oft lästigen Warteschlangen bei der Becherrückgabe und entlasten gleichzeitig unser Personal. Natürlich werden wir das Pilotprojekt umfangreich auswerten“, sagt Pascal Lagardère, Geschäftsführer von Supreme Sports Hospitality.

Über Supreme Sports Hospitality GmbH

Die Supreme Sports Hospitality (Supreme) wurde 2019 von Stefan Weber und Michael Weigel gegründet und verbindet langjährige Erfahrungen und Kompetenzen aus den Bereichen Hospitality und Hochfrequenzgastronomie. Das Unternehmen steht für eine ganzheitliche Konzeptentwicklung, die nicht beim Catering anfängt und dort auch nicht aufhört. Von der Entwicklung gastronomischer Masterbrands, kreativen standortbezogenen Food- und Beverage Konzepten bis hin zum einzigartigen Innovationsmanagement – ihre Ideen setzt die Supreme zusammen mit Spezialist:innen verschiedenster Bereiche um. Das Ergebnis sind einzigartige Erlebniskonzepte, die alle gleichermaßen begeistern: Besucher:innen, Fußball-Fans, Spieler:innen und Mitarbeiter:innen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.