gastronovi mit digitalem Kassenbon per QR-Code Scan

| Technologie Technologie

Mit der Aktualisierung von gastronovi Office hat gastronovi eine Technologie entwickelt, die eine papierlose Belegausgabe ermöglicht. Der Gast muss lediglich den QR-Code vom Terminal oder Mobile des Servicepersonals scannen und kann den Bon anschließend auf seinem Smartphone herunterladen.

Seit Anfang des Jahres ist mit der Kassensicherungsverordnung auch die Belegausgabepflicht in Kraft getreten. Demnach müssen Gastronomen und Hoteliers zu allen Geschäftsvorgängen ihren Kunden einen Beleg aushändigen. Das Bundesministerium der Finanzen erlaubt neben dem klassischen Kassenbon aus Papier auch die digitale Übermittlung des Belegs. Doch nur wenige Betriebe kennen und nutzen diese Option. Die neue Funktion ist konform mit der KassenSichV und der darin vorgeschriebenen Belegausgabepflicht.

Belege per E-Mail zu versenden, gehört schon lange standardmäßig zum Funktionsumfang des Kassensystems. Noch schneller wird die digitale Belegausgabe mit der neuen Funktion. Im Gegensatz zu anderen Anbietern von E-Bons muss sich der Gast weder registrieren noch eine spezielle App herunterladen, um seinen Beleg digital zu erhalten. Auch der Gastronom benötigt für die digitale Belegausgabe über den QR-Code keine zusätzliche Hardware.

Geschäftsführer Andreas Jonderko zur neuen Funktion: „Mit der digitalen Belegausgabe von gastronovi hat das lästige Ausdrucken der Bons ein Ende. Auch in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist der digitale Kassenbon ein Quantensprung. Papier und jede Menge Müll können gespart werden. Zudem erhalten die Gäste ihren Bon in Echtzeit auf dem Smartphone – die Daten sind gesichert und jederzeit abrufbar. Das Suchen nach dem Kassenbon gehört somit ebenfalls der Vergangenheit an.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rückblickend auf das Jahr 2025 legt Betterspace seine Zahlen vor, die eindrucksvoll verdeutlichen, wie wachstumsorientiert sich das Unternehmen wirtschaftlich und strukturell in die Zukunft bewegt. Die Spezialisten für wegweisendes Energiemanagement in Gewerbegebäuden konnten ihren Umsatz verdoppeln.

Das Hotel-Betriebssystem Mews sichert sich 300 Millionen US-Dollar neues Kapital. Mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden US-Dollar will das Unternehmen nun massiv in künstliche Intelligenz investieren, um die Automatisierung in der weltweiten Hotellerie voranzutreiben.

Eine aktuelle Analyse beleuchtet die schwindende Marktmacht von Booking.com im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Da die Auswahl der Hotels künftig verstärkt durch Algorithmen von Google und OpenAI erfolge, könnte das Portal Kontrolle über die digitale Sichtbarkeit einbüßen, so eine Analyse.

Die Anzahl der von Google gelöschten Rezensionen ist bis Ende 2025 massiv gestiegen. Während global vor allem 5-Sterne-Bewertungen gelöscht werden, verschwinden in Deutschland aufgrund der Rechtslage vermehrt negative Kritiken.

Die Partnerschaft zwischen Apple und Google bringt die Gemini-KI voraussichtlich direkt auf das iPhone. Laut einer Analyse von Skift könnte dies Siri zum zentralen Werkzeug für die Reise- und Hotelbuchung machen und damit den direkten Kundenkontakt für klassische Anbieter erheblich erschweren.

Digitale Lösungen sind im Hotel- und Gastronomiebetrieb längst kein Zusatz mehr, der nach Belieben eingesetzt wird, sondern ein fester Bestandteil der täglichen Abläufe. Buchungen laufen automatisiert ein, Abrechnungen entstehen im Hintergrund, Dienstpläne werden digital gepflegt und Auswertungen versprechen Transparenz in Echtzeit.

Die US-amerikanische Pizzakette Papa Johns hat in Kooperation mit Google Cloud die Einführung eines neuen, KI-basierten Bestellsystems bekanntgegeben. Die Lösung basiert auf dem KI-Modell Gemini und ermöglicht Bestellungen sowohl per Sprache als auch per Text.

Der Deutsche Reiseverband positioniert sich zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Tourismusbranche. Das neue Grundsatzpapier beleuchtet Chancen für Effizienzsteigerungen, definiert ethische Leitlinien und formuliert klare Forderungen an Politik und Unternehmen.

Anzeige

Die Antwort liegt in Ihren Buchungsdaten der letzten Jahre. Der Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie Sie die Nachfrage realistisch einschätzen und mit klaren Regeln für Preise, Mindestaufenthalte und Stornierungen mehr Kontrolle über Auslastung und Erlöse gewinnen.

Auf Nichtwohngebäuden wie Hotels lastet besonders in der Winterzeit ein hoher Druck von wachsenden Energiekosten. Wie sich auch kurzfristig substanzielle Energie- und damit Kosteneinsparungen erzielen lassen, zeigt jetzt der Spezialist für intelligentes Wärmemanagement, Betterspace, mit den sieben größten Hebeln zur Heizkostensenkung.