Kartenzahlung ja – aber zu welchem Preis?

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Auch in der Gastronomie überholt die Kartenzahlung das Bargeld. Die girocard bietet dabei echte Kostenvorteile.

Ob kontaktlose Kartenzahlung oder Mobile Payment per Smartphone und Smartwatch – der Bezahlalltag in Deutschland wird zunehmend digital. Mittlerweile wird fast die Hälfte (46 Prozent) der Umsätze in Restaurants mit Karte bezahlt. Bargeld hingegen verliert an Relevanz und kommt nur noch auf 44 Prozent, ein Rückgang um zwölf Prozentpunkte. Gastronominnen und Gastronomen sollten sich daher auf diese neuen Bezahlgewohnheiten einstellen und prüfen, wie sie im Bereich Kartenzahlung aufgestellt sind. Schließlich verschiebt sich die Präferenz nicht nur vom Bargeld zur Karte, auch die Vielfalt der genutzten Bezahlkarten wächst. Eine girocard-Studie* liefert hierfür Belege: Mit 22 Prozent ist die girocard das meistgenutzte Kartenzahlverfahren in der Gastronomie. Gleichzeitig greifen Gäste immer häufiger zu Kreditkarten (13 Prozent) und internationalen Debitkarten (11 Prozent). Für Gastronomiebetriebe bedeutet dieser Trend je nach Akzeptanzvertrag steigende Kosten, denn internationale Debit- und Kreditkarten verursachen in der Regel höhere Entgelte als die girocard.

Entgelte variieren je nach Kartenart

Ein genauer Blick auf die Entgelte der einzelnen Kartenzahlverfahren lohnt sich, denn die Kostenunterschiede sind beträchtlich. Das zeigt eine unabhängige ibi-Studie**: Für girocard-Zahlungen liegen die Entgelte bei 0,60 Prozent des Umsatzes, während internationale Debitkarten mit 1,24 Prozent zu Buche schlagen – Kreditkarten sind mit 1,49 Prozent noch teurer.Doch nicht alle Akzeptanzverträge beinhalten die girocard und ihre günstigen Entgelte gleichermaßen. Viele Betriebe zahlen pauschal höhere Gebühren, ohne zu wissen, dass es Unterschiede bei den Entgelten der verschiedenen Kartentypen gibt. Ein genauer Blick in die Vertragsunterlagen mit dem Payment-Anbieter zeigt, ob die günstigen girocard-Entgelte enthalten sind.

 

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Günstige girocard-Entgelte im Vertrag? Darum lohnt es sich

Akzeptanzverträge, die die günstigen girocard-Entgelte an die Gastronomie weitergeben, bieten Sparpotenzial. Schließlich fallen bei jeder Kartenzahlung Kosten an, die je nach Vertrag mit dem Netzbetreiber unterschiedlich zusammengesetzt sind. Neben fixen Kosten wie etwa Terminalmiete oder pauschalen Transaktionsgebühren gibt es auch kartenabhängige Entgelte.

Karte ist nicht gleich Karte: Werden die günstigeren girocard-Entgelte im Vertrag berücksichtigt, wird jede girocard-Zahlung zum Kostenvorteil. Das Entgelt für girocard-Zahlungen liegt um ein Vielfaches unter dem Satz für internationale Debit- und Kreditkarten.* Mehr girocard im Kartenmix bedeutet dann niedrigere Gesamtkosten.

girocard-Zahlungen fördern: Gastronomiebetriebe können den girocard-Anteil aktiv steigern – etwa durch gut sichtbare Schilder und Aufkleber an Tür oder Tresen, die darauf hinweisen, dass die Zahlung mit girocard vorteilhaft für den Betrieb ist. Entsprechende Materialien können kostenfrei im girocard-Shop  bestellt werden.

*Modell eines führenden Payment-Anbieters in Deutschland. Mietgebühr: 8,90 € pro Monat / 0,08 € pro Transaktion / girocard-Entgelte: 0,24 % / Internat. Debit-/Kreditkaten-Entgelte: 1,49 %

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Auch Bargeld kostet

Was viele unterschätzen: Auch Bargeldzahlungen verursachen durch die aufwendige Buchhaltung, die Bargeldeinzahlungen und die Beschaffung von Wechselgeld beträchtliche Kosten – ganz abgesehen vom Diebstahlrisiko und Abrechnungsfehlern. Die Kosten werden maßgeblich durch die damit verbundenen Zeitaufwände getrieben. Unter Ansatz des Mindestlohns liegen sie laut ibi-Studie auf ähnlichem Niveau wie bei Zahlungen mit der girocard. Bei einem höheren Stundensatz steigen die Kosten für Bargeld entsprechend weiter.

Vertraut, verbreitet, verlässlich

Die girocard ist als Bezahlmittel „made in Germany“ die Nummer eins in Deutschland. Sie steht für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen. Mit rund 100 Millionen ausgegebenen Karten und täglich nahezu 23 Millionen Transaktionen ist sie aus dem Alltag nicht wegzudenken. Gastronomiebetriebe, die auf die girocard setzen, profitieren also auch von der hohen Verbreitung unter ihren Gästen. Der Trend zur digitalen Kartenzahlung in Restaurants wird weiter zunehmen. Die girocard ermöglicht es Gastronominnen und Gastronomen, diesen Wandel kosteneffizient und kundenorientiert zu gestalten.

Mehr erfahren unter girocard.eu

* infas quo im Auftrag der girocard: Bezahlverhalten in der Gastronomie, Januar 2019 bis 2025, 2.000 Befragte
** ibi research an der Universität Regensburg GmbH: Gesamtkosten von Zahlungsverfahren 2025


 

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