NH Hotels mit Wunschzimmer per App

| Technologie Technologie

Bei NH bestimmen zukünftig die Gäste in welchem Zimmer sie schlafen. Die „Fastpass-App“ bietet neben dem Online Check-in auch die Möglichkeit, gleich das Wunschhotelzimmer auszusuchen.

Der neue „Fastpass“ ermöglicht Gästen den online Check-in bereits ab 48 Stunden vor der Anreise - und zwar bequem übers Smartphone oder via Computer. Werden am Anreisetag bis spätestens um 12 Uhr dem Hotel alle Details zum Aufenthalt mitgeteilt, liegt der Zimmerschlüssel bei Ankunft an der Rezeption bereit.

Gleichzeitig können Reisende über die Funktion „Choose Your Room“ alle verfügbaren Zimmer einsehen mit Grundrissen einsehen und sich daraus das Wunschzimmer reservieren. Ausgesucht werden können Zimmer zum Beispiel nach der Ausrichtung oder der Etage, der Aussicht, der Art der Betten oder mit Dusche oder Badewanne.

„Die Einführung von Fastpass stellt einen weiteren Meilenstein im Rahmen unseres Digitalisierungsplans dar. Mit der Bereitstellung dieser drei neuen Services beweist die NH Hotel Group ein Bewusstsein für den grossen Stellenwert von Technologie im Alltag eines jeden Reisenden, was ein immer grösseres Maß an Unabhängigkeit mit sich bringt“, erklärt Rufino Pérez, Chief Operations Officer & Global Transformation Leader.

Die NH Hotel Group zählt fast 400 Hotels und 60.000 Zimmern in 31 Ländern in Europa, Amerika, Afrika und Asien.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.