SuitePad macht mit SuiteCast Hotel-TVs streamingfähig

| Technologie Technologie

SuitePad hat eine neue Produktidee auf den Markt gebracht: SuiteCast verwandelt nahezu jeden beliebigen und bestehenden Hotel-TV in ein streamingfähiges Gerät, das sich mit dem mitgebrachten Tablet oder Smartphone des Gastes verbindet. So können Videos oder Musik vom privaten Endgerät direkt auf dem Bildschirm des Hotel-TV („Bring your own content“) wiedergegeben werden.

„Gäste möchten heute im Hotelzimmer neben dem normalen Fernsehprogramm auch ihre gewohnten Streamingdienste nutzen können“, so Moritz von Petersdorff-Campen, Mitgründer und Geschäftsführer SuitePad. „Mit SuiteCast kann jetzt jeder jederzeit die Inhalte konsumieren, die ihn auch wirklich interessieren; damit kommen Netflix, Youtube, Amazon Prime, Spotify und Co direkt auf den großen Bildschirm. In Ergänzung mit unseren SuitePad Tablets entsteht damit ein perfektes In-Room Entertainment.“

SuiteCast kann mit jedem vorhandenen Hotel-TV mit HDMI-Eingang verwendet werden. Der Gast verbindet sein mobiles Endgerät (Smartphone oder Tablet) mit dem WLAN des Hotels und scannt dann zur sicheren Authentifizierung den QR-Code auf dem Fernsehbildschirm. So wird garantiert, dass jeder Gast sich nur mit dem Fernseher in seinem eigenen Hotelzimmer verbinden kann.

„Dieser Sicherheitsaspekt ist ein wichtiger Vorteil und schlagkräftiges Argument gegenüber einer klassischen Chromecast-Funktion. Zudem wurde SuiteCast so konzipiert und entwickelt, dass der Installationsaufwand für das Hotel extrem gering, die Nutzung für den Gast völlig unkompliziert und die Kosten im Vergleich zur Anschaffung von neuen TV-Geräten verschwindend gering sind“, erklärt v. Petersdorff-Campen. „Eine ideale Lösung also, um dem Gast einen echten Mehrwert zu bieten und sich zugleich von den Wettbewerbern abzuheben.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google erweitert Ask Maps um Funktionen für Restaurantbestellungen. Das System soll passende Restaurants entlang einer Route suchen und gewünschte Gerichte bis in den Warenkorb legen können.

Google Maps, Ask Maps, Google Hotelsuche, Hotelsuche, Hotelpreise, Hotelverfügbarkeit, Gemini, KI Hotellerie, künstliche Intelligenz Hotellerie, Google Hotels, Personal Intelligence, Gmail

Der Hotelverband Deutschland warnt vor Sicherheitsrisiken durch nicht abgemeldete Streaming-Accounts auf Hotel-TV-Geräten. Neben technischen Lösungen für Hoteliers existieren spezifische Abmeldewege für Gäste vor Ort und aus der Ferne.

Die Expedia Group hat die Übernahme der Plattform Layla bekanntgegeben. Durch diesen Schritt soll die Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz beschleunigt werden. Das Berliner Startup bietet dialogbasierte Werkzeuge für die Reiseplanung an.

Entspannter Tag am Strand, lange Wanderung zum Gipfel oder gemütliches Picknick am See – und dieses Urlaubserlebnis nicht online teilen? Für die meisten Urlauberinnen und Urlauber kommt das kaum infrage.

Salto kündigt für die Security 2026 in Essen mehrere neue Lösungen für Zutrittskontrolle, Identity-Management und Energiemanagement an. Vorgestellt werden zudem neue Hardware sowie Systeme von Gantner.

Wer auf Google-Anzeigen klickt, erwartet Seriosität. Ein Urteil stellt nun klar: Das Unternehmen trägt Verantwortung für eine ausgespielte Fakeshop-Anzeige - auch wenn den Schaden andere anrichten.

Was steht oben, wenn Nutzer Hotels, Routen oder Sportergebnisse googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. US-Präsident Trump gefällt die Millionenstrafe so gar nicht.

Künstliche Intelligenz verändert die Hotelsuche grundlegend: Statt Suchmaschinen fragen Reisende immer häufiger ChatGPT, Gemini & Co. direkt nach Empfehlungen. Wer künftig gefunden und empfohlen werden will, muss seine digitale Sichtbarkeit neu ausrichten. Denn mit KI ändern sich nicht nur die Suche, sondern auch die Kriterien für digitale Empfehlungen.

Das Hamburger Robotik-Unternehmen GoodBytz liefert nach eigenen Angaben ein weiteres Küchensystem an die US-Armee und spricht von einer Bestellung über 20 zusätzliche Anlagen. Angaben zum Auftragsvolumen oder zu einem Zeitplan für die Auslieferung machte das Unternehmen nicht.