Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.
Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.
Die deutsche Reisewirtschaft hat im Sommer 2026 mehr Umsatz und Reisende verzeichnet als im Vorjahr. Während Mittelmeerziele und Kreuzfahrten zulegten, blieb das Fernreisegeschäft deutlich zurück.
Im Drama um die «Zaandam» gibt es Hoffnung: US-Präsident Trump sagt dem Kreuzfahrtschiff, auf dem das Coronavirus ausgebrochen ist, Hilfe zu. Mehrere lateinamerikanische Länder hatten die Erlaubnis verweigert, in ihre Häfen einzulaufen.
Der Lufthansa-Konzern will in der Corona-Krise rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit schicken. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch in Frankfurt, dass die Sozialleistung in verschiedenen Ländern für insgesamt 87 000 Mitarbeiter beantragt worden ist.
In den Bordbistros der Deutschen Bahn gibt es wegen der Coronakrise derzeit Speisen und Getränke nur in Einwegverpackungen und zum Mitnehmen. Damit Currywurst, Chili und andere Speisen nicht verderben, hat das Unternehmen 600 Kilogramm Lebensmittel an die Frankfurter Tafel gespendet.
Im August 2020 feiert die Jugendherbergsidee ihren 111. Geburtstag: Ob es mit den Jugendherbergen auch in den nächsten Jahren weiter kann, darüber vermag das Deutsche Jugendherbergswerk derzeit keine verlässliche Prognose abzugeben.
Menschen am Bahnhof, Messebesucher, Geschäftsleute, Touristen - sie alle sind wichtige Kunden für Taxifahrer. Aufgrund der Corona-Pandemie fallen die meisten dieser Kundenfahrten aber aus. Die Unternehmen melden massive Umsatzeinbußen.
Frankreichs Innenminister hat vor den Oster-Feiertagen betont, dass angesichts der Coronavirus-Pandemie nicht verreist werden sollte. In Frankreich gilt seit gut zwei Wochen eine strenge Ausgangsbeschränkung, die polizeilich überwacht wird.
Verschiedene EU-Staaten stützen ihre Reisebüros und Reiseveranstalter bereits durch eine Gutschein-Regelung, wie sie der Deutsche Reiseverband (DRV) fordert. In Frankreich hat die Gutschein-Lösung bereits Gesetzeskraft.
Das Drama um zwei Kreuzfahrtschiffe in der Karibik mit rund 2.500 Besatzungsmitgliedern und Passagieren an Bord - darunter rund 80 Deutsche - spitzt sich zu. 193 Personen haben Grippe-Symptome, vier Passagiere sind inzwischen verstorben.