Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.

Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.

Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.

Irgendwie hat man ja das Gefühl, als würden ständig „World Travel Awards“ vergeben. Das ist auch nicht ganz falsch, aber jetzt kam es wohl zum großen Finale um die Oscars der Tourismusbranche. Vergeben wurden Auszeichnungen in unglaublichen 173 Kategorien. „Die Welt“ hat das mal zusammengefasst.

Das Online-Reiseportal Ab-In-Den-Urlaub.de hat in einer Studie die Skipass-Preise der Wintersaison 2015/2016 in 100 Alpen-Skigebieten miteinander verglichen. Die günstigsten Angebote finden Skifreunde in Deutschland, während Frankreich mit einem top Preis-Leistungs-Verhältnis trumpfen kann. In der Schweiz ist das Skifahren mit Abstand am teuersten.

Gleich zwei deutsche Flughäfen sollen einen neuen Namen bekommen: Der Düsseldorfer Airport soll im nächsten Jahr in Johannes-Rau-Flughafen umbenannt werden, der Hamburger wird künftig an Helmut Schmidt erinnern. Der ehemalige Bundespräsident war 2006 verstorben, Altkanzler Schmidt am 10. November. Doch in Düsseldorf hagelt es Kritik.

Per Zeitungsanzeige suchte der Betreiber des Flughafens in Kuala Lumpur nach dem Besitzer vermeintlich vergessener Flugzeuge (hoga um acht

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn will die Erfolgsprämien sämtlicher Vorstände an die Pünktlichkeit der Züge koppeln. So sollen Ergebnisse wie 2014 verhindert werden. Damals hatten sich die Prämien der Top-Manager verdoppelt, obwohl der operative Gewinn gesunken war. Entschieden wird der Plan nächste Woche Mittwoch auf der Sitzung des Aufsichtsrats.

Der Arbeitskampf der Lufthansa-Flugbegleiter hat auch am Frankfurter Flughafen deutliche Spuren hinterlassen. Die Zahl der abgefertigten Passagiere fiel im November um 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Da die Lufthansa rund die Hälfte ihrer Fracht mit Passagiermaschinen befördert, kam es auch in diesem Bereich zu einem Minus von 3,9 Prozent. Während des längsten Streiks der Unternehmensgeschichte mussten rund 4.700 Flüge gestrichen werden.

Eine Boeing 747 gehört normalerweise nicht zu den üblichen Fundsachen. Drei der Riesenflieger stehen jedoch seit mehreren Jahren verwaist auf dem Flughafen von Kuala Lumpur herum – und niemand will sie haben. Die Flughafengesellschaft veröffentlichte nun sogar eine Zeitungsanzeige, in der die Besitzer gebeten werden, sich innerhalb von 14 Tagen zu melden. Ansonsten würden die Jumbos verkauft oder verschrottet.

Fußballfans auf Auswärtsfahrt sind häufig nicht die angenehmsten Reisenden. So zum Beispiel die Unterstützer von Hannover 96, die am Wochenende Waggons eines Regionalexpresses mit Urin und Kot beschmierten, Deckenverkleidungen zerstörten und Feuerlöscher entleerten. Jedes Jahr entstünden so laut Bahn Schäden in Millionenhöhe. Hinzu kämen Kosten für Zugausfälle und zusätzliches Personal. Die Welt hat sich mit dem Thema genauer beschäftigt.