Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.
Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.
Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.
Der britische Billigflieger Easyjet will wegen der Corona-Krise bis zu 30 Prozent seiner Arbeitsplätze streichen. Auch die Flugzeugflotte soll zunächst schrumpfen, statt zu wachsen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Es könnte die Feuerprobe werden für den wiederangelaufenen Tourismus in Corona-Zeiten - zu Pfingsten werden zahlreiche Urlauber an Niedersachsens Küste, den Inseln und andernorts erwartet. Vor allem die Ostfriesische Inseln sind fast ausgebucht.
Die deutsche Reisebranche fordert milliardenschwere Hilfe von der Bundesregierung. Die Branche fordert 260 Millionen Euro pro Monat. Ohne nicht rückzahlbare finanzielle Mittel drohten in der Tourismuswirtschaft noch in diesem Jahr bis zu 1,2 Millionen Arbeitslose.
Nach gut zwei Monaten Corona-Stillstand fahren von Donnerstag an auf innerdeutschen Verbindungen wieder die ersten Fernbusse des Anbieters Flixbus. Der Fernbus-Anbieter Blablabus will in vier Wochen den Betrieb wieder aufnehmen.
Die Lufthansa nimmt die geplante Staatshilfe von neun Milliarden Euro vorerst nicht an. Als Grund nannte das Unternehmen in Frankfurt mögliche Auflagen der EU-Kommission, die bei einer Staatshilfe die Start- und Landerechte an verschiedenen Flughäfen überprüfen könnte.
Bundesbürger mit Reiseplänen für Europa müssen sich noch etwas gedulden. Die Bundesregierung will sich am 3. Juni mit einem Eckwertepapier befassen, das als Gesprächsgrundlage für eine Einigung mit den Urlaubsländern auf Regeln für einen Infektionsschutz dienen soll.
Der DRV zeigt ein drastisches Bild im Tourismusausschuss und fordert von der Bundesregierung einen Rückzahlungsfonds und Beihilfen: Die Bundesregierung müsse die Reisebüros und Reiseveranstalter unverzüglich finanziell unterstützen.
Helgoland lässt Tagestouristen an Pfingsten zu. Dagegen sind die Nordseeinseln Sylt, St. Peter-Ording und Büsum für Tagestouristen weiterhin tabu. An der Ostseeküste gibt es keine Betretungsverbote.