Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Ist Übertourismus in Bayern eine Krise oder ein Managementfehler? Eine neue Studie des BZT zeigt, wie Reisende ihr Verhalten ändern und welche Strategien Gemeinden von Grainau bis München verfolgen, um die soziale Akzeptanz des Tourismus zu sichern.

Veranstalter sagen Reisen in die Krisenregion oft nur mit wenig Vorlauf ab - oder bieten Umbuchungen an. Was bedeutet das für Reisewillige, auch mit Blick auf Ostern und den Sommer?

Über 93 Prozent der Hundehalter verreisen nur mit ihrem Tier. Eine aktuelle Datenerhebung zeigt, welche Regionen in Deutschland und Europa das Ranking 2026 anführen und warum das Ferienhaus dem Hotel meist vorgezogen wird.

Der erste große Herbststurm hat für ordentlich Ärger gesorgt. Auch am Dienstag waren viele Bahnstrecken noch immer nicht befahrbar. Man versuche zwar, einen Schienenersatzverkehr einzurichten, so eine Bahn-Sprecherin. Das sei aber nicht in allen Fällen möglich, weil zum Teil auch Straßen nicht richtig befahrbar seien.

Beim Reiseriesen Tui bleiben die Preise für den Sommerurlaub 2014 stabil. Wie Deutschland-Chef Christian Clemens mitteilte, würden viele Reiseziele sogar noch preiswerter. Vor allem nordafrikanische Ziele wie Tunesien oder Ägypten seien dann günstiger im Programm. Doch auch die Preise für Griechenland sowie für Fernreisen nach Afrika und Kanada würden um durchschnittlich zwei Prozent sinken.

Im Fall der Düsseldorfer Flughafen-Evakuierung ist die Polizei einen großen Schritt weitergekommen. Bei dem Verdächtigen, der von Überwachungskameras gefilmt worden war, handelt es sich offenbar um einen international agierenden Gepäckdieb. Laut Polizei habe er bereits mehrjährige Haftstrafen in Großbritannien verbüßt und sei vor allem an Flughäfen und in Luxushotels aktiv. Sein derzeitiger Aufenthaltsort ist jedoch leider nicht bekannt.

Die irische Fluglinie Ryanair reagiert auf die anhaltende Kundenkritik und gelobt Besserung. Nach Angaben der Airline werde beispielsweise das Aufgeben von Koffern um 50 Prozent günstiger, zudem sei bald statt nur einem ein zusätzliches Handgepäckstück erlaubt. Ein großes Ärgernis waren auch die Tippfehler bei der Buchung. Hier kann künftig 24 Stunden lang kostenlos berichtigt werden.

Nach Ansicht des Verwaltungsrechtlers Holger Schwemmer gibt es doch eine Möglichkeit, die PKW-Maut EU-konform zu gestalten. Würde die Maut zunächst für In- und Ausländer gelten, die Kfz-Steuer jedoch im Nachhinein mit der Begründung der „günstigen staatlichen Kostenentwicklung“ für die Bürger gesenkt, wäre ein erfolgreiches Aufbegehren erheblich erschwert und das EU-Recht kein Hindernis mehr.

Wer schon immer wissen wollte, wie die nette Flugbegleiterin unter ihrer Uniform aussieht, sollte sich den neuen Charity-Kalender von Ryanair nicht entgehen lassen. Wer dabei jedoch an Schmuddeliges denkt, hat weit gefehlt – denn es geht natürlich um den guten Zweck. Vom Verkauf des freizügigen Kalenders erhofft sich die Fluglinie einen Erlös von stolzen 100.000 Euro, die der britischen Organisation „Teenage Cancer Trust“ zugutekommen sollen. Die weiblichen Passagiere haben aber leider Pech: Nackte Piloten gibt es nicht zu sehen. Das wurde überprüft.

Die automatischen Toilettentüren der Deutschen Bahn sind ja wirklich praktisch. Ein Knopfdruck und schon gleiten sie zur Seite. Das Problem daran: Viele Reisende wissen nicht, dass für die Verriegelung ein weiterer Knopf gedrückt werden muss. So kommt es leider häufig vor, dass nichtsahnende Bahnkunden aufs Örtchen wollen, dort jedoch bereits jemand sitzt, der panisch versucht, sich zu bedecken. Dass die Türen anschließend volle vier Sekunden brauchen, um wieder zu schließen, macht die Sache auch nicht angenehmer.

Der Bund der Steuerzahler hatte es bereits befürchtet, nun geht auch der BER-Aufsichtsrat von höheren Kosten für den Hauptstadtflughafen aus. Aufsichtsratmitglied Rainer Bretschneider schloss laut ZDF nicht aus, dass auch die Fünf-Milliarden-Marke überschritten werden könnte.