Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Die Ergebnisse des zehnten Nabu-Kreuzfahrtrankings zeigen, dass die Reedereien immer noch zu wenig tun, um Umwelt, Gesundheit und Klima zu schützen. Der Erstplatzierte, Hurtigruten Norway, erreicht gerade die Hälfte der möglichen Punkte.

Sechs Monate, fünf Kontinente und ein Job. Das Online-Reiseportal Urlaubsguru sucht einen neuen Mitarbeitenden für den „Job deines Lebens“. Zwischen dem 22. August und dem 16. Oktober 2022 können sich alle Reisebegeisterten bewerben.

Zum ersten Mal hat Hamburgs Tourismus im Juni mehr Reisende in der Hansestadt begrüßt als vor Beginn der Coronapandemie. Wie das Statistikamt Nord am Montag berichtete, kamen 710.000 Gäste an, 5,5 Prozent mehr als im Juni 2019.

In den Berliner Sommerferien haben 2,99 Millionen Fluggäste den Hauptstadtflughafen BER genutzt. Die Zahl nannte ein Sprecher des Airports zum Ferienende. Sie entspreche fast genau den Erwartungen von bis zu drei Millionen Fluggästen.

Nach den zwei schwierigen Jahren 2020 und 2021 sowie einem holprigen Start ins Jahr 2022 freut sich der Jugendherbergs-Verband über eine aktuell sehr gute Nachfrage an der Küste. Die Anfragen zum Jahresende sind aber schon wieder sehr verhalten.

Rund 135.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter die Hamburger Cruise Days ​​​​​​​besucht. Das am Sonntag zu Ende gegangene Kreuzfahrt-Festival sei ein Erfolg gewesen, hieß es. Die Stimmung sei durchweg friedlich und entspannt gewesen.

Viele Skigebiete in Deutschland wollen angesichts der drohenden Energiekrise im Winter Energie einsparen. Lifte könnten eventuell langsamer laufen, Beleuchtung und Heizung eingeschränkt werden. Derzeit liefen bei den Liftbetreibern die Planungen, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte mit.

Während sich die Tourismusbranche weltweit langsam wieder von den Reisebeschränkungen erholt und die steigende Zahl der Urlauber begrüßt, sind einige Länder wählerischer bei der Auswahl der Touristen geworden. Sie setzen auf Qualität statt Quantität und wollen nur noch reiche Gäste in ihr Land lassen.