Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.
Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Während klassische Winterziele wie Nordafrika oder die Türkei vom Terror erschüttert werden, sonnen sich die Urlauber lieber in Spanien. Das Unglück der Konkurrenz rund um das Mittelmeer komme Spanien zugute, das solle aber kein Grund sein, um mit ihren Zahlen zu prahlen, erklärte jüngst der Vorsitzende des spanischen Tourismusverbands Exceltur. Besonders beliebt sind in diesem Jahr die Kanaren. Auf den Inseln im Atlantik wird nun sogar über neue Hotels nachgedacht.
Auch in diesem Jahr lassen sich die Deutschen ihren Urlaub nicht vermiesen. Wie die Forschungsgesellschaft Urlaub und Reisen (FUR) mitteilte, wollen 29 Prozent der Bürger sogar mehr Geld ausgeben als in 2015. Große Auswirkungen hat die derzeitige Sicherheitslage eher auf die Auswahl der Reiseziele. Der östliche Mittelmeerraum wird erwartungsgemäß immer unbeliebter, der westliche gewinnt an Popularität. Zudem sind Fernreisen schwer in Mode.
Der Lufthansa wird das Papier zu schwer. Daher streicht das Unternehmen die Gratis-Zeitungen auf den meisten Flügen. Als Ersatz können die Kunden künftig verschiedene Zeitungen und Magazine als „ePaper“ auf ihr Smartphone oder Tablet laden.
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Das neue Jahr ist bislang kein gutes für den Tourismus. Nach dem Anschlag in Istanbul kam es nun auch in der indonesischen Hauptstadt Jakarta zu einem Angriff. Die Attentäter hatten im zentralen Hotel- und Bankenviertel mehrere Bomben gezündet und sich anschließend eine Schießerei mit der Polizei geliefert. Mindestens zwei Zivilisten kamen dabei ums Leben. Auch die Terroristen wurden getötet.
Die Hochgeschwindigkeitszüge der Deutschen Bahn sind offenbar nicht für den Winter gemacht. Weil in den nächsten Tagen erneut mit kräftig Schneefall gerechnet wird, drosselt das Unternehmen ab heute die ICE-Züge auf 200 Stundenkilometer. Fahrgäste können sich auf eine Verlängerung der Fahrzeiten von zehn bis 35 Minuten einstellen.
Der Anschlag in Istanbul hat es erneut gezeigt: Der südliche und östliche Mittelmeerraum kommt einfach nicht zur Ruhe. Der Terrorismus wende sich direkt und ohne Umschweife gegen den Tourismus, so Martin Lohmann vom Kieler Institut für Tourismus- und Bäderforschung. Das sei eine neue Dimension. Die „Welt“ hat sich an eine Analyse gewagt.
Der VfB Stuttgart muss sparen. Das merkten nun auch die Spieler des Bundesligisten, denn für die Rückreise aus dem Trainingslager im türkischen Belek, hat sich der Verein für die Fluglinie „Sun Express“ entschieden. Um ihren Billigflieger zu erreichen, müssen die Kicker spätestens um drei Uhr nachts aufstehen, eine halbe Stunde später werden sie schon abgeholt. Die Spieler würden an 360 Tagen im Jahr Luxus genießen, erklärte Sportvorstand Robin Dutt. Da tue eine Rückbesinnung auf Bodenständigkeit auch mal gut.
Roland Mack betreibt nicht nur den größten und erfolgreichsten Freizeitpark in Deutschland, sondern daran angeschlossen auch fünf Hotels und ein Zwei-Sterne-Restaurant. Der Multiunternehmer sprüht vor Innovationskraft und wird ausführlich im Handelsblatt portraitiert.