Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.
Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.
Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.
Zweimal abgesagt, einmal verschoben - die Freunde des Hamburger Hafens mussten lange auf ihr großes Fest warten. Nun sind mehr als 800 000 von ihnen zum Hafengeburtstag gekommen. Das sind deutlich weniger als vor Corona, aber der Wirtschaftssenator ist zufrieden.
Das Reisemagazin Travelbook hat am Donnerstagabend in Frankfurt vor mehr als 80 Gästen der Reisebranche erstmals an sechs Destinationen den Travelbook Award verliehen.
Zweimal musste der Hafengeburtstag in Hamburg wegen Corona ausfallen, nun können die Feierlichkeiten beginnen - mit Parade, Ballett und Feuerwerk. Doch anlässlich des 833. Hafengeburtstags gibt es auch scharfe Kritik.
Die Expedia Group hat ihre "Open World Social Impact- und Nachhaltigkeitsstrategie" vorgestellt. So sollen Ungerechtigkeiten in der Reise Industrie bekämpft und sinnvolle Veränderungen angestoßen werden.
Nach zwei Sommern mit etlichen Reisebeschränkungen war in diesem Jahr Urlaub fast überall und in allen Formen möglich. Viele Deutsche haben dies auch genutzt und sind mit dem Auto in die Ferien gefahren.
Hohe Preise, boomende Nachfrage und der starke Dollar lassen die Kasse beim Autovermieter Sixt klingeln. Das Unternehmen hob am Mittwoch seine Prognose für das laufende Jahr deutlich an. Laut Mitteilung rechnet Sixt nun mit einem Umsatz von 2,8 bis 3,1 Milliarden Euro.
Die irische Billigairline Ryanair streicht wegen einer neuen Übergewinnsteuer in Ungarn mehrere Flüge von und nach Budapest. Ungarns rechtsnationale Regierung hatte die Steuer im Juli eingeführt.
Der Bund hat die Beteiligung an der Lufthansa beendet. Mit 1,07 Milliarden Euro überstiegen die insgesamt erzielten Erlöse den zum Erwerb der Beteiligung eingesetzten Betrag von 306 Millionen Euro deutlich.